Windows 11 Pro nervt mit Updateproblemen – qua vadis Indamed
Zitat von bro am 23. Januar 2026, 10:37 UhrHallo Indamed-Team,
ich hätte eine grundsätzliche Frage zur mittel- bis langfristigen Plattformstrategie.
Plant Indamed in den nächsten drei bis vier Jahren eine Betriebssystemumstellung, zum Beispiel in Richtung Linux oder eine plattformunabhängigere Architektur?
Hintergrund:
In letzter Zeit treten vermehrt Probleme mit Windows-Sicherheitsupdates auf, die bei einzelnen Clients die Verbindung zum Server blockieren, ohne dass sich die Ursache sauber nachvollziehen lässt. Ein Beispiel ist das Update KB5066835, das laut verschiedenen Berichten Netzwerkfunktionen beeinträchtigen kann und bei manchen Installationen nur durch Deinstallation wieder „entschärft“ werden konnte.Das ist für produktive Umgebungen natürlich unbefriedigend, weil man damit entweder Sicherheitsrisiken in Kauf nimmt oder Funktionalität verliert. Gleichzeitig scheint Microsoft strategisch stark in Richtung Cloud-Zwang und zentralisierte Dienste zu gehen, was für lokal betriebene Praxissoftware zusätzliche Unsicherheiten schafft.
Daher die Frage:
Gibt es bei Indamed Überlegungen oder eine Roadmap, mittelfristig auf ein robusteres, weniger update-anfälliges Betriebssystem-Setup (z. B. Linux-basierte Server oder Clients) zu setzen oder zumindest die Abhängigkeit von Windows-Updates zu reduzieren?Vielen Dank für eine kurze Einordnung.
Hallo Indamed-Team,
ich hätte eine grundsätzliche Frage zur mittel- bis langfristigen Plattformstrategie.
Plant Indamed in den nächsten drei bis vier Jahren eine Betriebssystemumstellung, zum Beispiel in Richtung Linux oder eine plattformunabhängigere Architektur?
Hintergrund:
In letzter Zeit treten vermehrt Probleme mit Windows-Sicherheitsupdates auf, die bei einzelnen Clients die Verbindung zum Server blockieren, ohne dass sich die Ursache sauber nachvollziehen lässt. Ein Beispiel ist das Update KB5066835, das laut verschiedenen Berichten Netzwerkfunktionen beeinträchtigen kann und bei manchen Installationen nur durch Deinstallation wieder „entschärft“ werden konnte.
Das ist für produktive Umgebungen natürlich unbefriedigend, weil man damit entweder Sicherheitsrisiken in Kauf nimmt oder Funktionalität verliert. Gleichzeitig scheint Microsoft strategisch stark in Richtung Cloud-Zwang und zentralisierte Dienste zu gehen, was für lokal betriebene Praxissoftware zusätzliche Unsicherheiten schafft.
Daher die Frage:
Gibt es bei Indamed Überlegungen oder eine Roadmap, mittelfristig auf ein robusteres, weniger update-anfälliges Betriebssystem-Setup (z. B. Linux-basierte Server oder Clients) zu setzen oder zumindest die Abhängigkeit von Windows-Updates zu reduzieren?
Vielen Dank für eine kurze Einordnung.