ICD Kodierung
Zitat von Dr. M. Rothsching am 3. November 2026, 16:56 UhrLiebes Indamed-Team. Gibt es einen guten Grund, warum mir medical Office ICD Diagnosen vorschlägt, die nicht gültig und zulässig sind?
Beispiel: ich gebe in der ICD Suche „Schlafapoe“ ein. Der erste Treffer, auch noch in FETT geruckt ist die „G47.3-“ Nun muss man wissen, dass wir Ärzte zumindest in der Kassenmedizin verpflichtet sind, endständig zu kodieren. Das heißt, „G47.39“, nicht „.3-„
Wenn wir das falsch machen, nimmt der Kassen-Server diese Diagnose gar nicht an und die KAsse erhält auch aus dem RSA Topf kein Geld für diese Diagnose, was die Kasse nicht gut findet. Wir verordnen also (teure) Medikamente auf eine Diagnose die nicht gültig ist und im Regressfall zu Ärger führt. Aus meiner Sicht sollten in der ICD Suche alle diese nicht endständigen Diagnosen ausgeblendet werden. Sie machen keinen Sinn, sind ein gefundenes Fressen für die Kassen, um einen Regress loszutreten und wie gesagt, wir sind eh verpflichtet, endständig zu kodieren…
Liebes Indamed-Team. Gibt es einen guten Grund, warum mir medical Office ICD Diagnosen vorschlägt, die nicht gültig und zulässig sind?
Beispiel: ich gebe in der ICD Suche „Schlafapoe“ ein. Der erste Treffer, auch noch in FETT geruckt ist die „G47.3-“ Nun muss man wissen, dass wir Ärzte zumindest in der Kassenmedizin verpflichtet sind, endständig zu kodieren. Das heißt, „G47.39“, nicht „.3-„
Wenn wir das falsch machen, nimmt der Kassen-Server diese Diagnose gar nicht an und die KAsse erhält auch aus dem RSA Topf kein Geld für diese Diagnose, was die Kasse nicht gut findet. Wir verordnen also (teure) Medikamente auf eine Diagnose die nicht gültig ist und im Regressfall zu Ärger führt. Aus meiner Sicht sollten in der ICD Suche alle diese nicht endständigen Diagnosen ausgeblendet werden. Sie machen keinen Sinn, sind ein gefundenes Fressen für die Kassen, um einen Regress loszutreten und wie gesagt, wir sind eh verpflichtet, endständig zu kodieren…