Warum kann ich mittels KIM nicht einfach auf empfangene und gespeicherte Mails antworten?
Warum kann ich mittels KIM nicht einfach auf empfangene und gespeicherte Mails antworten?
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 19. Mai 2026, 11:58 UhrDie Frage ist komplexer als der Titel;
Warum kann ich mittels KIM nicht einfach auf empfangene und gespeicherte Mails antworten?
Warum kann ich Schreiben der Krankenkasse zu einem Patienten, in dem steht, dass kein Versicherungsschutz besteht, nicht in der Patientenakte speichern?
Warum kann ich Mails, die ich einmal bearbeitet habe und die im Ordner gelöscht noch zu finden sind, nicht mehr beantworten?
Das sind doch Funktionen, die ich schon vor 40 Jahren in meinen Programmen hatte, oder gibt es dafür nachvollziehbare Gründe?
Die Frage ist komplexer als der Titel;
Warum kann ich mittels KIM nicht einfach auf empfangene und gespeicherte Mails antworten?
Warum kann ich Schreiben der Krankenkasse zu einem Patienten, in dem steht, dass kein Versicherungsschutz besteht, nicht in der Patientenakte speichern?
Warum kann ich Mails, die ich einmal bearbeitet habe und die im Ordner gelöscht noch zu finden sind, nicht mehr beantworten?
Das sind doch Funktionen, die ich schon vor 40 Jahren in meinen Programmen hatte, oder gibt es dafür nachvollziehbare Gründe?
Zitat von Peter Quick am 19. Mai 2026, 15:16 UhrEinfache Antwort:
Weil es die aktuelle Software so nicht hergibt -))
so wie ich es verstanden habe, hat die Definition von Kim keine Antwort auf Nachrichten vorgesehen. Natürlich könnte Indamed so etwas programmieren oder wir könnten so etwas programmieren für uns selbst, aber so ist es aktuell eben…
Oder Sie rufen mittels eigenem Email-Programm die KIM-Mails selber ab und handeln die Adress-Verwaltung selbst -)))
Aber letztlich sind wir bei dem Thema, etwas andere schon angesprochen hatten: viele die technisch interessiert sind würden sich eine Art von Fahrplan wünschen, wie es mit der Weiterentwicklung in Zukunft laufen soll. Was können wir erwarten? Was können wir nicht erwarten? Wie wird der zeitliche Ablauf in etwa sein…
Einfache Antwort:
Weil es die aktuelle Software so nicht hergibt -))
so wie ich es verstanden habe, hat die Definition von Kim keine Antwort auf Nachrichten vorgesehen. Natürlich könnte Indamed so etwas programmieren oder wir könnten so etwas programmieren für uns selbst, aber so ist es aktuell eben…
Oder Sie rufen mittels eigenem Email-Programm die KIM-Mails selber ab und handeln die Adress-Verwaltung selbst -)))
Aber letztlich sind wir bei dem Thema, etwas andere schon angesprochen hatten: viele die technisch interessiert sind würden sich eine Art von Fahrplan wünschen, wie es mit der Weiterentwicklung in Zukunft laufen soll. Was können wir erwarten? Was können wir nicht erwarten? Wie wird der zeitliche Ablauf in etwa sein…
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 21. Mai 2026, 10:09 UhrHallo Herr Quick
Ich habe diese Frage so differneziert gestellt, WEIL Mo in den Kontextmenus die Option einer Antwort eingebaut hat, diese ist auch manchmal anwählbar, aber in den beschriebenen Kontexten nicht. Also, es ist vorhanden, aber nicht regelhaft verwendbar.
Das ist zum eienen unerklärlich für mich als User, zum zweiten unnötige Erschwernis bei der täglichen Arbeit.
Die Frage , warum ich manche eArztbriefe dann doch nicht dem Patienten zuordnen kann, beantwortet das auch nicht. Die Zahl der unklar versicherten Patienten nimmt deutlich zu, dann wäre so eine Info im Krankenblatt sehr hilfreich, derzeit kann ich nur händisch eintragen, die AOK schreibt, dass der Versicherungsstatus nicht gegeben ist….und später finde ich die Mail dazu dann nicht wieder. Schlecht.
Hallo Herr Quick
Ich habe diese Frage so differneziert gestellt, WEIL Mo in den Kontextmenus die Option einer Antwort eingebaut hat, diese ist auch manchmal anwählbar, aber in den beschriebenen Kontexten nicht. Also, es ist vorhanden, aber nicht regelhaft verwendbar.
Das ist zum eienen unerklärlich für mich als User, zum zweiten unnötige Erschwernis bei der täglichen Arbeit.
Die Frage , warum ich manche eArztbriefe dann doch nicht dem Patienten zuordnen kann, beantwortet das auch nicht. Die Zahl der unklar versicherten Patienten nimmt deutlich zu, dann wäre so eine Info im Krankenblatt sehr hilfreich, derzeit kann ich nur händisch eintragen, die AOK schreibt, dass der Versicherungsstatus nicht gegeben ist….und später finde ich die Mail dazu dann nicht wieder. Schlecht.
Zitat von Peter Quick am 21. Mai 2026, 12:53 UhrLieber Herr Sprenger,
ich weiß was sie meinen. Aber dieses Thema hatten wir doch schon mehrfach im Forum. Man kann das Thema natürlich durch Wiederholung wieder aus der Mottenkiste holen, aber letztlich wird es damit auch wahrscheinlich keine neue Antwort geben. Denn ich höre und lese bisher nie Antworten von Indamed. selbst, wir diskutieren in diesen Bereichen weitgehend mit uns selbst.Von daher hatte ich Ihnen eine Antwort mit Humor gegeben…
Und in der Tat sieht, so hatte ich Herrn Wingenbach mal verstanden, die Definition der Kim keine Antwort per Kim-E-Mail vor. Da kann man dann nur die Gematik vors Schienbein treten, dass so alte Spezifikationen und Techniken implementiert werden sollten.
Lieber Herr Sprenger,
ich weiß was sie meinen. Aber dieses Thema hatten wir doch schon mehrfach im Forum. Man kann das Thema natürlich durch Wiederholung wieder aus der Mottenkiste holen, aber letztlich wird es damit auch wahrscheinlich keine neue Antwort geben. Denn ich höre und lese bisher nie Antworten von Indamed. selbst, wir diskutieren in diesen Bereichen weitgehend mit uns selbst.
Von daher hatte ich Ihnen eine Antwort mit Humor gegeben…
Und in der Tat sieht, so hatte ich Herrn Wingenbach mal verstanden, die Definition der Kim keine Antwort per Kim-E-Mail vor. Da kann man dann nur die Gematik vors Schienbein treten, dass so alte Spezifikationen und Techniken implementiert werden sollten.
Zitat von Christoph Blazejak am 21. Mai 2026, 14:09 Uhr*Ironie an* Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die KIM nach Fax der neue Standard zur „Kommunikation Im Gesundheitswesen“. Das Fax sah schließlich auch keine Antwortfunktion vor. *Ironie aus*
Wo kämen wir denn da hin, wenn man unkompliziert und unbürokratisch miteinander kommunizieren könnte? Vermutlich wird KIM auf dem Stand von Emails sein, wenn kein Mensch mehr per Mail kommuniziert.
*Ironie an* Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die KIM nach Fax der neue Standard zur „Kommunikation Im Gesundheitswesen“. Das Fax sah schließlich auch keine Antwortfunktion vor. *Ironie aus*
Wo kämen wir denn da hin, wenn man unkompliziert und unbürokratisch miteinander kommunizieren könnte? Vermutlich wird KIM auf dem Stand von Emails sein, wenn kein Mensch mehr per Mail kommuniziert.
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 21. Mai 2026, 16:00 UhrZitat von Peter Quick am 21. Mai 2026, 12:53 UhrLieber Herr Sprenger,
ich weiß was sie meinen. Aber dieses Thema hatten wir doch schon mehrfach im Forum. Man kann das Thema natürlich durch Wiederholung wieder aus der Mottenkiste holen, aber letztlich wird es damit auch wahrscheinlich keine neue Antwort geben. Denn ich höre und lese bisher nie Antworten von Indamed. selbst, wir diskutieren in diesen Bereichen weitgehend mit uns selbst.Von daher hatte ich Ihnen eine Antwort mit Humor gegeben…
Und in der Tat sieht, so hatte ich Herrn Wingenbach mal verstanden, die Definition der Kim keine Antwort per Kim-E-Mail vor. Da kann man dann nur die Gematik vors Schienbein treten, dass so alte Spezifikationen und Techniken implementiert werden sollten.
Hallo Herr Quick
Ja, INDAMED ist spärlich mit der Mitarbeit hier im Forum. In den Mails habe ich, auch schon im alten Forum, auf die Problematik hingewiesen, dass immer wieder Mails von Krankenkassen kommen, die gar keinen Patientenbezug haben und wir nach den Zeitstempeln eine Zuordnung versuchen müssen. Das habe ich gefühlt ein halbes Dutzend Mal gemacht, und jetzt steht , Schritt 1, der Name der jeweiligen Patienten hinter diesen Mails.
Schritt 2, jetzt wiederhole ich mich so lange, bis INDAMED diese Funktion so weit korrigiert, dass sowohl eine Speicherung, als auch eine Antwort immer möglich ist. Im Grunde ist ja so komisch, dass alles auch wunderbar in eine Kabarett-Sendung passen würde und ich könnte mich herrlich amüsieren, wenn ich nicht an vielen Ecken die Konsequenzen all dieser Stolpersteine mit meiner Arbeitszeit ausbaden müsste, Mails ohne Speicherfunktion, Mails ohne Antwortfunktion, ToDos mit inkonsistenter Funktion, Archiv ohne interne Durchsuchbarkeit, Archiv ohne ausreichend große Info-Felder, Erinnerungen, die nicht mit den verwandten ToDos verwaltet werden können, e-Formulare, die in einem 10-Jahreszeitraum gaaaaaaaaaanz langsam ausgerollt und implementiert werden, eigene Formulare, die keine konsistente Bedienung erlauben, ach, es hakt an so vielen Ecken, und manchmal mache ich den Theo Lingen, und stelle mich mal ganz dumm……😀
Ich habe gerade 2 junge Kolleginnen, denen ich den Einstieg in eine/unsere Praxis schmackhaft machen möchte, und die abschreckenste Variable ist die IT🙃
Anfang des Jahres konnte ich nicht viel mitlesen, manchmal benötigt auch die Familie mehr Raum und Zeit, deshalb sind mir sicher diverse Diskussionen entgangen und ich kann nur um Nachsicht und ein Drüberweglesen bitten.
LG, Jörg Sprenger
Zitat von Peter Quick am 21. Mai 2026, 12:53 UhrLieber Herr Sprenger,
ich weiß was sie meinen. Aber dieses Thema hatten wir doch schon mehrfach im Forum. Man kann das Thema natürlich durch Wiederholung wieder aus der Mottenkiste holen, aber letztlich wird es damit auch wahrscheinlich keine neue Antwort geben. Denn ich höre und lese bisher nie Antworten von Indamed. selbst, wir diskutieren in diesen Bereichen weitgehend mit uns selbst.Von daher hatte ich Ihnen eine Antwort mit Humor gegeben…
Und in der Tat sieht, so hatte ich Herrn Wingenbach mal verstanden, die Definition der Kim keine Antwort per Kim-E-Mail vor. Da kann man dann nur die Gematik vors Schienbein treten, dass so alte Spezifikationen und Techniken implementiert werden sollten.
Hallo Herr Quick
Ja, INDAMED ist spärlich mit der Mitarbeit hier im Forum. In den Mails habe ich, auch schon im alten Forum, auf die Problematik hingewiesen, dass immer wieder Mails von Krankenkassen kommen, die gar keinen Patientenbezug haben und wir nach den Zeitstempeln eine Zuordnung versuchen müssen. Das habe ich gefühlt ein halbes Dutzend Mal gemacht, und jetzt steht , Schritt 1, der Name der jeweiligen Patienten hinter diesen Mails.
Schritt 2, jetzt wiederhole ich mich so lange, bis INDAMED diese Funktion so weit korrigiert, dass sowohl eine Speicherung, als auch eine Antwort immer möglich ist. Im Grunde ist ja so komisch, dass alles auch wunderbar in eine Kabarett-Sendung passen würde und ich könnte mich herrlich amüsieren, wenn ich nicht an vielen Ecken die Konsequenzen all dieser Stolpersteine mit meiner Arbeitszeit ausbaden müsste, Mails ohne Speicherfunktion, Mails ohne Antwortfunktion, ToDos mit inkonsistenter Funktion, Archiv ohne interne Durchsuchbarkeit, Archiv ohne ausreichend große Info-Felder, Erinnerungen, die nicht mit den verwandten ToDos verwaltet werden können, e-Formulare, die in einem 10-Jahreszeitraum gaaaaaaaaaanz langsam ausgerollt und implementiert werden, eigene Formulare, die keine konsistente Bedienung erlauben, ach, es hakt an so vielen Ecken, und manchmal mache ich den Theo Lingen, und stelle mich mal ganz dumm……😀
Ich habe gerade 2 junge Kolleginnen, denen ich den Einstieg in eine/unsere Praxis schmackhaft machen möchte, und die abschreckenste Variable ist die IT🙃
Anfang des Jahres konnte ich nicht viel mitlesen, manchmal benötigt auch die Familie mehr Raum und Zeit, deshalb sind mir sicher diverse Diskussionen entgangen und ich kann nur um Nachsicht und ein Drüberweglesen bitten.
LG, Jörg Sprenger
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 21. Mai 2026, 16:02 UhrZitat von Christoph Blazejak am 21. Mai 2026, 14:09 Uhr*Ironie an* Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die KIM nach Fax der neue Standard zur „Kommunikation Im Gesundheitswesen“. Das Fax sah schließlich auch keine Antwortfunktion vor. *Ironie aus*
Wo kämen wir denn da hin, wenn man unkompliziert und unbürokratisch miteinander kommunizieren könnte? Vermutlich wird KIM auf dem Stand von Emails sein, wenn kein Mensch mehr per Mail kommuniziert.
Wenn es nicht so real wäre, wäre es wirklich lustig und erheiternd 😂
Zitat von Christoph Blazejak am 21. Mai 2026, 14:09 Uhr*Ironie an* Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die KIM nach Fax der neue Standard zur „Kommunikation Im Gesundheitswesen“. Das Fax sah schließlich auch keine Antwortfunktion vor. *Ironie aus*
Wo kämen wir denn da hin, wenn man unkompliziert und unbürokratisch miteinander kommunizieren könnte? Vermutlich wird KIM auf dem Stand von Emails sein, wenn kein Mensch mehr per Mail kommuniziert.
Wenn es nicht so real wäre, wäre es wirklich lustig und erheiternd 😂
Zitat von Dubbebub am 21. Mai 2026, 17:57 UhrHalllooooooooo Indamed ?!!?!?
Ein kurzes Statement wäre wirklich super: Warum kann man eine noch nicht zugeordnete bzw. gelöschte KIM beantworten, eine (überhastet) zugeordnete oder gelöschte nicht ?
Hängt das mit dem zu erwartenden (bis wann eigentlich ?) neuen Email/Kommunikations-Modul zusammen das irgendwo im alten Forum mal als „in Arbeit“ angekündigt wurde ?
Halllooooooooo Indamed ?!!?!?
Ein kurzes Statement wäre wirklich super: Warum kann man eine noch nicht zugeordnete bzw. gelöschte KIM beantworten, eine (überhastet) zugeordnete oder gelöschte nicht ?
Hängt das mit dem zu erwartenden (bis wann eigentlich ?) neuen Email/Kommunikations-Modul zusammen das irgendwo im alten Forum mal als „in Arbeit“ angekündigt wurde ?
Zitat von Julian Hartig am 22. Mai 2026, 8:04 UhrKIM-Standard hin oder her… Es kann ja nicht so schwierig sein, im Infomanager einen Button einzubauen, mit dem man eine neue Nachricht an den Versender der gerade ausgewählten KIM-Mail generiert (die Adresse des Empfängers ist ja schließlich bekannt). Würde ich Thunderbird an mein KIM-Clientmodul anbinden könnte ich da ja auch ganz normal auf die empfangenen Nachrichten antworten. Ich verliere dann bloß jeden Patientenbezug und die Möglichkeit des Direktzugriffs auf die Akte, was das ganze unattraktiv macht.
VG Julian Hartig
KIM-Standard hin oder her… Es kann ja nicht so schwierig sein, im Infomanager einen Button einzubauen, mit dem man eine neue Nachricht an den Versender der gerade ausgewählten KIM-Mail generiert (die Adresse des Empfängers ist ja schließlich bekannt). Würde ich Thunderbird an mein KIM-Clientmodul anbinden könnte ich da ja auch ganz normal auf die empfangenen Nachrichten antworten. Ich verliere dann bloß jeden Patientenbezug und die Möglichkeit des Direktzugriffs auf die Akte, was das ganze unattraktiv macht.
VG Julian Hartig
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 22. Mai 2026, 8:24 UhrDanke
Danke