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Archiv- und Wechselschnittstelle, Verschlüsselte Datenbank, Software-Wechsel, Vertragsende

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Archiv- und Wechselschnittstelle, Verschlüsselte Datenbank, Software-Wechsel, Vertragsende

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Zitat von Johannes Braun am 8. Februar 2026, 13:00 Uhr

Wenn sie das Medical Office interne Backup Tool verwenden, dann brauchen sie das Passwort nicht. – Medical Office startet den MySQL Dump für sie. – Das macht aber halt unsinnigerweise auch eine Kopie das DBFA … (zumindest in dem bereits beschriebenen Szenario unsinnig)

dann habe ich ein *.sbk die auch im Sicherungsarchiv „geführt“ wird ein rechtsklick dort -> Sicherung wiederherstellen führt zu der Fehlermeldung das die Wiederherstellung nur manuell möglich ist … AHHA … und nu ??? 

@Tobias Gab es auf die Frage eine Antwort (vom FLS? von Indamed?)?

Zitat von Johannes Neimann am 28. April 2026, 22:29 Uhr

@Tobias Gab es auf die Frage eine Antwort (vom FLS? von Indamed?)?

Hallo,

ich frage mal ganz blöd, welche Frage und wer ist Tobias? 

Mit freundlichen Grüßen
Astrid Klomfaß
INDAMED Team

Ich hätte hier mal eine Frage:

 

Ist ein mittels myslqdump erstellter Dump mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit konsistent, also eine sichere Backup Variante der Datenbank? Ggf. sogar, obwohl Clienten noch offen sind/ vor Kurzem gearbeitet wurde?

Indamed sagt ja: MariaDB → Sicherung nicht per Dateikopie, sondern über Tools wie mysqldump oder mariabackup

Die KI sagt:

Mit MariaDB gilt:

  • Ja, mysqldump ist eine sichere Backup-Methode
  • Auch bei aktiven Clients konsistent
  • Aber nur bei transaktionalen Engines (InnoDB) 

 

Fazit: 100 % sicher ist ein mysqldump sicher nicht. „Ziemlich sicher“ trifft es deutlich besser, sagt die KI und Indamed sagt: Nur sicher, wenn man regelmäßig eine Testinstallation macht, was wiederum ziemlich sicher bedeutet und ziemlich umständlich ist. Man ist sich also in diesem Punkte einig. Higen: „Too many mind“

Zitat von Johannes Neimann am 28. April 2026, 22:29 Uhr

@Tobias Gab es auf die Frage eine Antwort (vom FLS? von Indamed?)?

nö – gemeint ist ja diese Frage

Zitat von GMPTS am 13. Februar 2026, 21:26 Uhr

dann habe ich ein *.sbk die auch im Sicherungsarchiv „geführt“ wird ein rechtsklick dort -> Sicherung wiederherstellen führt zu der Fehlermeldung das die Wiederherstellung nur manuell möglich ist … AHHA … und nu ??? 

zwischenzeitlich gab es ja dann aber auch einen wiki-Beitrag https://portal.indamed.de/wiki/datenpflegesystem-einstellungen/datenbanksicherung-und-wiederherstellung-backup-restore/ wo klar gemacht wurde „Für MariaDB ist aufgrund der aktuellen Thematik rund um das Datenbankkennwort derzeit ausschließlich der Sicherungstyp „Dateisicherung für große Datenbanken (nbackup/mariabackup)“ freigegeben.“
Damit hatte sich das erstmal erledigt 

Astrid Klomfaß und bro haben auf diesen Beitrag reagiert.
Astrid Klomfaßbro

Super, danke. Das hilft mir für die Überarbeitung der Backup-Strategie. 

Zitat von bro am 30. April 2026, 7:48 Uhr

Indamed sagt ja: MariaDB → Sicherung nicht per Dateikopie, sondern über Tools wie mysqldump oder mariabackup

Die KI sagt:

Mit MariaDB gilt:

  • Ja, mysqldump ist eine sichere Backup-Methode
  • Auch bei aktiven Clients konsistent
  • Aber nur bei transaktionalen Engines (InnoDB) 

 

Fazit: 100 % sicher ist ein mysqldump sicher nicht. „Ziemlich sicher“ trifft es deutlich besser, sagt die KI und Indamed sagt: Nur sicher, wenn man regelmäßig eine Testinstallation macht, was wiederum ziemlich sicher bedeutet und ziemlich umständlich ist. Man ist sich also in diesem Punkte einig. Higen: „Too many mind“

Ich habe mal das schöne Wetter genutzt, und beides getestet:

Sowohl eine Test-Server-VM mittels Veeam, als auch ein neu aufgesetzter Client mit einer Standalone-Testinstallation und eingespieltem Dumpbackup mittels restore_mysqldump ergaben eine (auf den ersten Blick) vollständige MO-Datenbank. Auch ein Test mittels Datenreparatur ergab auf keine Fehler derDatenbank.

 

Mittels VM sollte der regelmäßige Test auch problemlos und nicht besonders zeitaufwendig sein. Ich würde allerdings gerne mal wissen, ob man die Datenbank komplett auf ihre Konsistenz überprüfen könnte. Gibt es hierzu einen offiziellen Weg?

GMPTS und Thomas Schössow haben auf diesen Beitrag reagiert.
GMPTSThomas Schössow
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