künstliche intelligenz (KI) – Planungen MO/Integration?
Zitat von bro am 1. Oktober 2026, 13:43 UhrDann wäre MIA eventuell eine Lösung, die der KI‑Freak für sich alleine nicht lösen kann, wenn diese Fragen geklärt sind:
- Verarbeitet MIA personenbezogene Patientendaten einschließlich Gesundheitsdaten im Auftrag der Arztpraxis?
- Ist diese Verarbeitung vollständig durch einen Art.-28-DSGVO-Auftragsverarbeitungsvertrag abgedeckt?
- Wer ist Unterauftragnehmer für die eigentliche KI-Verarbeitung?
- Welches konkrete KI-Modell wird verwendet?
- Wo befindet sich dieses Modell bzw. die Infrastruktur?
- Werden Patientendaten ausschließlich zur Erbringung der MIA-Leistung verarbeitet?
- Werden sie insbesondere nicht für Training, Fine-Tuning oder Modellverbesserung verwendet?
- Wie lange werden Prompt, Patientendaten und KI-Antwort gespeichert?
- Werden die Daten nach der Verarbeitung gelöscht bzw. entsprechend der Praxis-Löschkonzeption behandelt?
- Hat INDAMED/FIS-ASP oder ein Unterauftragnehmer Zugriff auf die Inhalte?
- Ist eine Verarbeitung außerhalb EU/EWR ausgeschlossen?
- Wie ist die Verarbeitung nach § 203 StGB abgesichert?
- Kann, und das ist das Allerwichtigste, MIA anhand der vollständigen Patientenakte einen behördlichen Fragenkatalog beantworten, ohne dass die Daten vorher anonymisiert werden müssen, und ist genau diese Verarbeitung vom vorgesehenen Verarbeitungszweck und vom Auftragsverarbeitungsvertrag umfasst?
„Was ist die maximale technische Lebensdauer eines einzelnen Patientendatensatzes – einschließlich Prompt, Antwort, Logs, Backups und Sicherheitskopien?“ außerhalb der Praxis.
Ich habe die KI die KI‑Wünsche für die Arztpraxis beurteilen lassen, 3 KIs insgesamt. Das Ergebnis ist ernüchternd, bestätigt die Kritiker dahier und ist wenig erbaulich für DIYler.
Dann wäre MIA eventuell eine Lösung, die der KI‑Freak für sich alleine nicht lösen kann, wenn diese Fragen geklärt sind:
- Verarbeitet MIA personenbezogene Patientendaten einschließlich Gesundheitsdaten im Auftrag der Arztpraxis?
- Ist diese Verarbeitung vollständig durch einen Art.-28-DSGVO-Auftragsverarbeitungsvertrag abgedeckt?
- Wer ist Unterauftragnehmer für die eigentliche KI-Verarbeitung?
- Welches konkrete KI-Modell wird verwendet?
- Wo befindet sich dieses Modell bzw. die Infrastruktur?
- Werden Patientendaten ausschließlich zur Erbringung der MIA-Leistung verarbeitet?
- Werden sie insbesondere nicht für Training, Fine-Tuning oder Modellverbesserung verwendet?
- Wie lange werden Prompt, Patientendaten und KI-Antwort gespeichert?
- Werden die Daten nach der Verarbeitung gelöscht bzw. entsprechend der Praxis-Löschkonzeption behandelt?
- Hat INDAMED/FIS-ASP oder ein Unterauftragnehmer Zugriff auf die Inhalte?
- Ist eine Verarbeitung außerhalb EU/EWR ausgeschlossen?
- Wie ist die Verarbeitung nach § 203 StGB abgesichert?
- Kann, und das ist das Allerwichtigste, MIA anhand der vollständigen Patientenakte einen behördlichen Fragenkatalog beantworten, ohne dass die Daten vorher anonymisiert werden müssen, und ist genau diese Verarbeitung vom vorgesehenen Verarbeitungszweck und vom Auftragsverarbeitungsvertrag umfasst?
„Was ist die maximale technische Lebensdauer eines einzelnen Patientendatensatzes – einschließlich Prompt, Antwort, Logs, Backups und Sicherheitskopien?“ außerhalb der Praxis.
Ich habe die KI die KI‑Wünsche für die Arztpraxis beurteilen lassen, 3 KIs insgesamt. Das Ergebnis ist ernüchternd, bestätigt die Kritiker dahier und ist wenig erbaulich für DIYler.
Hochgeladene Dateien:Zitat von Peter Quick am 1. Oktober 2026, 14:19 UhrZitat von Marcus-Matthias Woytas am 1. Oktober 2026, 12:53 UhrMISTRAL
diese Europäische Superrakete habe ich auch mal getestet und die Ergebnisse ware qualitativ nicht mit den anderen Anbietern konkurrenzfähig, obwohl die rein technischen Daten dazu Hoffnung gaben.
Ja, hält nicht mit Claude oder OpenAi bei den Frontier-Modellen mit. Hat aber z.B. mit Abstand die beste OCR, wenn man mit API arbeitet und den Text weiterverarbeitet. Und Mistral Small schlägt für meine Anwendungen Haiku oder Luna deutlich…
Hängt also davon ab, was man damit machen möchte.
Zitat von Marcus-Matthias Woytas am 1. Oktober 2026, 12:53 UhrMISTRAL
diese Europäische Superrakete habe ich auch mal getestet und die Ergebnisse ware qualitativ nicht mit den anderen Anbietern konkurrenzfähig, obwohl die rein technischen Daten dazu Hoffnung gaben.
Ja, hält nicht mit Claude oder OpenAi bei den Frontier-Modellen mit. Hat aber z.B. mit Abstand die beste OCR, wenn man mit API arbeitet und den Text weiterverarbeitet. Und Mistral Small schlägt für meine Anwendungen Haiku oder Luna deutlich…
Hängt also davon ab, was man damit machen möchte.
Zitat von Marcus-Matthias Woytas am 2. Oktober 2026, 11:41 UhrEin ganzer Zoo von AI Tamagochi’s – das neue AI Ökosystem wächst zur Farm:
https://www.heidihealth.com/blog/plaud-alternativeshttps://www.amazon.de/dp/B0DSZQ5JTP
Ich nutze zur Praxis-Heidi noch die mobile IOS Heidi und PMCardio für Hausbesuche/BD.
Für die Klinik oder bei weniger sitzender Tätigkeit könnte so ein Anstecker ganz hilfreich sein.
Ich sehe die Zukunft aber bei einem personal Robot Buddy oder einer Begleitdrohne, wie Prof. Simon Wright.https://www.artstation.com/artwork/aG6zy0
Ein ganzer Zoo von AI Tamagochi’s – das neue AI Ökosystem wächst zur Farm:
https://www.heidihealth.com/blog/plaud-alternatives
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Ich nutze zur Praxis-Heidi noch die mobile IOS Heidi und PMCardio für Hausbesuche/BD.
Für die Klinik oder bei weniger sitzender Tätigkeit könnte so ein Anstecker ganz hilfreich sein.
Ich sehe die Zukunft aber bei einem personal Robot Buddy oder einer Begleitdrohne, wie Prof. Simon Wright.