Rechnungsstellung – Versand Mahnung/Erinnerung per E-Mail aus MO heraus (ggf. via ext. Mail-Server) – How to?
Rechnungsstellung – Versand Mahnung/Erinnerung per E-Mail aus MO heraus (ggf. via ext. Mail-Server) – How to?
Zitat von Peter Quick am 18. Mai 2026, 10:07 UhrDie Datenmengen sind sicherlich nicht so groß, wie sie glauben. Ich habe ein QNAP NAS mit 2 18 Terabyte Festplatten im RAID 1.die Echo-Daten sind eigentlich sehr überschaubar, momentan gerade mal 400 GB aus den letzten 8 Jahren. Ich sichere nur die Bilder, nicht die Schleifen. Damit komme ich gut zurecht. Die Anbindung von Orthanc an das Echo System ist relativ einfach, das kann man innerhalb von 15 Minuten selber erledigen. Man muss dann nur den SR auch mit sichern. Das kann man aber problemlos einstellen. Und sobald sie den haben, können Sie auch die Daten auswerten. Ich habe ein CVX… Sie können mir gerne mal einen SR zum Beispiel von sich selbst per E-Mail schicken. Dann könnte ich schauen, ob der durch mein System durchläuft.
Ich nutze Sono GDT auch noch, aber momentan eigentlich nur noch um die Patienten auf die Maschine zu bekommen… Die Weiterverarbeitung der Daten geht dort nicht, ich hatte noch mal extra bei Herrn Gläßel angefragt, ob hier eine Erweiterung geplant ist. War aber nicht, also habe ich selbst umgesetzt. Ich habe mir auch noch ein kleines Tool geschrieben, was die Bilder von Orthanc abruft und dann als PDFa in Medical Office importiert, sodass man die Bilder in die ePA hochladen könnte. Nutze ich aber nur selten…
Grüße,
Peter Quick
Die Datenmengen sind sicherlich nicht so groß, wie sie glauben. Ich habe ein QNAP NAS mit 2 18 Terabyte Festplatten im RAID 1.die Echo-Daten sind eigentlich sehr überschaubar, momentan gerade mal 400 GB aus den letzten 8 Jahren. Ich sichere nur die Bilder, nicht die Schleifen. Damit komme ich gut zurecht. Die Anbindung von Orthanc an das Echo System ist relativ einfach, das kann man innerhalb von 15 Minuten selber erledigen. Man muss dann nur den SR auch mit sichern. Das kann man aber problemlos einstellen. Und sobald sie den haben, können Sie auch die Daten auswerten. Ich habe ein CVX… Sie können mir gerne mal einen SR zum Beispiel von sich selbst per E-Mail schicken. Dann könnte ich schauen, ob der durch mein System durchläuft.
Ich nutze Sono GDT auch noch, aber momentan eigentlich nur noch um die Patienten auf die Maschine zu bekommen… Die Weiterverarbeitung der Daten geht dort nicht, ich hatte noch mal extra bei Herrn Gläßel angefragt, ob hier eine Erweiterung geplant ist. War aber nicht, also habe ich selbst umgesetzt. Ich habe mir auch noch ein kleines Tool geschrieben, was die Bilder von Orthanc abruft und dann als PDFa in Medical Office importiert, sodass man die Bilder in die ePA hochladen könnte. Nutze ich aber nur selten…
Grüße,
Peter Quick
Zitat von Dr. Torben Kehl am 18. Mai 2026, 15:54 UhrIch speichere häufig einige Echoloops, sodass ich für die Datensätze relativ großen Mengen prognostiziere. Das hat mich bisher davon gehindert die DICOM Daten zu archivieren. Ausgewählte Fälle sichere ich per DICOM direkt am Gerät und auf dort angeschlossenen externen Festplatten. Aktuell erfolgt die übliche Archivierung via SonoGDT als .avi und .jpg platzsparend auf dem Server: so ist das Bildarchiv in 4 Jahren auf GB angewachsen.
Im SonoGDT Ordner ist auch .txt Datei, die den DICOM SR ausgibt:
Iich hatte überlegt, ob man diese Datei automatisiert auslesen lassen kann und an MO übergibt, um die Messwerte, dort ähnlich wie Laborwerte zu speichern und zu analysieren. Z-Score wäre natürlich absolut genial, so hatte ich bisher noch nicht überlegt, da es schlicht meine Fähigkeiten überschreitet… aber für uns ja eine häufige und nützliche Anwendung!
Leider bietet SonoGDT da nichts an, wie sie bereits auch schon erfahren hatten…
Aber ihre Lösung scheint ja wirklich auch sehr interessant… ich habe ein Affiniti CVx und würde Ihnen gerne mal einen DICOM SR testweise schicken…
Herzlichen Dank und beste Grüße,
T
Ich speichere häufig einige Echoloops, sodass ich für die Datensätze relativ großen Mengen prognostiziere. Das hat mich bisher davon gehindert die DICOM Daten zu archivieren. Ausgewählte Fälle sichere ich per DICOM direkt am Gerät und auf dort angeschlossenen externen Festplatten. Aktuell erfolgt die übliche Archivierung via SonoGDT als .avi und .jpg platzsparend auf dem Server: so ist das Bildarchiv in 4 Jahren auf GB angewachsen.
Im SonoGDT Ordner ist auch .txt Datei, die den DICOM SR ausgibt:
Iich hatte überlegt, ob man diese Datei automatisiert auslesen lassen kann und an MO übergibt, um die Messwerte, dort ähnlich wie Laborwerte zu speichern und zu analysieren. Z-Score wäre natürlich absolut genial, so hatte ich bisher noch nicht überlegt, da es schlicht meine Fähigkeiten überschreitet… aber für uns ja eine häufige und nützliche Anwendung!
Leider bietet SonoGDT da nichts an, wie sie bereits auch schon erfahren hatten…
Aber ihre Lösung scheint ja wirklich auch sehr interessant… ich habe ein Affiniti CVx und würde Ihnen gerne mal einen DICOM SR testweise schicken…
Herzlichen Dank und beste Grüße,
T
Zitat von Peter Quick am 18. Mai 2026, 21:31 UhrVielleicht noch mal zur Präzisierung: Ich speichere auch keine richtigen DICOM-Dateien ab. Der Orthanc-Container speichert ebenso JPEG-Dateien sowie AVI-Dateien ab, also keine DICOM-Dateien. Damit bleiben die Dateigrößen relativ klein.
Da Sie letztlich das gleiche System haben wie ich, müsste eigentlich mein Programm problemlos auf Ihr System übertragbar sein. Das, was Sie bräuchten, wäre ein NAS, auf dem Sie Docker-Container installieren können. Natürlich können Sie auch Docker-Container auf einem Windows‑Rechner laufen lassen. Das ist aber oft schwierig. Am besten wäre es, Sie hätten einen kleinen Linux‑Server, der auch dann über entsprechenden Speicherplatz verfügt. Auf dem auch Python installiert ist.
Sie können mir gerne per E‑Mail schreiben, da müssen wir hier nicht das Forum zutexten, sondern können das Ganze individuell ausmachen. Meine E‑Mail‑Adresse lautet quick@peter-quick.de
Vielleicht noch mal zur Präzisierung: Ich speichere auch keine richtigen DICOM-Dateien ab. Der Orthanc-Container speichert ebenso JPEG-Dateien sowie AVI-Dateien ab, also keine DICOM-Dateien. Damit bleiben die Dateigrößen relativ klein.
Da Sie letztlich das gleiche System haben wie ich, müsste eigentlich mein Programm problemlos auf Ihr System übertragbar sein. Das, was Sie bräuchten, wäre ein NAS, auf dem Sie Docker-Container installieren können. Natürlich können Sie auch Docker-Container auf einem Windows‑Rechner laufen lassen. Das ist aber oft schwierig. Am besten wäre es, Sie hätten einen kleinen Linux‑Server, der auch dann über entsprechenden Speicherplatz verfügt. Auf dem auch Python installiert ist.
Sie können mir gerne per E‑Mail schreiben, da müssen wir hier nicht das Forum zutexten, sondern können das Ganze individuell ausmachen. Meine E‑Mail‑Adresse lautet quick@peter-quick.de