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Rechnungsstellung – Versand Mahnung/Erinnerung per E-Mail aus MO heraus (ggf. via ext. Mail-Server) – How to?

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Rechnungsstellung – Versand Mahnung/Erinnerung per E-Mail aus MO heraus (ggf. via ext. Mail-Server) – How to?

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So, ich habe nochmal eine Verbesserung in das Skript eingebaut. Zum einen wird wie schon gesagt der Name des Patienten in den Dateinamen eingebaut. Das hilft, wenn Eltern mehrere Kinder habe. Und jetzt wird zusätzlich eine 2. Logdatei geführt, in der mit Datum und Uhrzeit der erfolgreiche Email-Versand der Datei dokumentiert wird. Das hilft bei der Frage, wann und ob das Skript überhaupt erfolgreich war.

Die ZIP-Datei habe ich entsprechend upgedatet. Hier nochmal der Link

 

ZIP-Archiv

 

Viel Spaß damit, wer möchte  

Lieber Herr Quick,

 

das ist schon ziemlich genial und echt cool. Ich krieg’s aber noch nicht umgesetzt. Darf ich Sie fragen, wie ganz konkret der Workflow bei Ihnen aussieht? Sie haben z.B. ein PDF eines Arztbriefes, was Sie dem Patienten schicken wollen. Geburtsdatum und E-Mail sind natürlich hinterlegt. Wenn Sie jetzt bei „Drucken“ auf den PDF24-Drucker gehen, dann wird doch nur das PDF in den entsprechenden Ordner geworfen? Wie kommt denn jetzt das BDT-File aus Medical-Office in den passenden Ordner? Das erschließt sich mir noch nicht ganz.

Und es muss dann für jede Rechnung einzeln der PDFEncrypter gestartet werden, damit die Rechnung verschickt wird. Habe ich das richtig erfasst? Im Kern wäre das für meine MFA, die die Rechnungen gerne am Monatsende verschickt schon noch eine Menge Arbeit…aber schneller als von Hand eintüten dürfte es noch immer sein.

Es wird Zeit, dass Indamed hier eine Lösung anbietet im Jahr 2026! 🙂

 

Vielen Dank schon mal für Ihren Input!

 

S. Schwarz 

Hallo Herr Schwarz,

Ja, Sie haben recht. Das ist etwas Handarbeit. Ich mache das immer wie folgt: Ich rufe mir den Patienten aus der Abrechnung auf, dann wird automatisch die BDT-Datei in das entsprechende Verzeichnis gelegt. Aus dieser BDT-Datei werden dann die Patientendaten und auch die E-Mail ausgelesen.  Dieses Verhalten kann man einmalig in Medical Office entsprechend einstellen.

Dann habe ich mir einen entsprechenden Drucker mit PDF 24 erstellt. Jetzt wird die Rechnung ganz normal mit nur einer Seite auf diesen Drucker gedruckt. Auch das muss man einmalig in Medical Office einstellen, dass zum Drucken der Rechnung dann dieser Drucker genommen wird. Dafür habe ich aber nur meinen  Laptop freigegeben. Sonst hat man ein Problem mit zum Beispiel den Rechnungen für die Berufsgenossenschaften, die sollen ja nicht verschlüsselt werden.

PDF 24 druckt die Rechnung und dann wird das Skript aufgerufen zum Verschlüsseln und zum Verschicken.

Ich merke gerade, meine Anleitung hat den gesamten Teil. Mit dem PDF-24-Drucker ausgelassen. Das hatte ich so von dem Kollegen Allef übernommen, der die Vorarbeit dafür geleistet hat. Ich habe letztendlich „nur“ die ganze Ausführung in Python übernommen Und noch einige Feinheiten daran gebaut. 

Ich habe Anleitung nochmal komplett neu machen lassen und hier angefügt, da wird der gesamte Teil mit dem PDF24 Drucker erklärt…

Sonst nochmal melden, dann kann ich sicherlich helfen

Hochgeladene Dateien:

Ich habe die Frage zum Anlaß genommen und den Code nochmals durch Claude validieren lassen. Es wurden ein paar Schwachstellen beseitigt und die Verschlüsselung auf AES-256 umgestellt (neu pypdf Bibliothek). Dazu die komplette Anleitung. Die neue Version habe ich in das bekannte ZIP gepackt… hier nochmal der Link

 

PDFEncrypter

 

Dr. Stephan Schwarz hat auf diesen Beitrag reagiert.
Dr. Stephan Schwarz

Vielen Dank! Da nutze ich gleich morgen den Muttertag und werde das nach der Radtour implementieren. <3

Heute habe ich an einem PHP-Script gebastelt, was mir die Perzentilen ausgibt. Mal sehen ob das klappt…eine integrierte Lösung ist da ja nicht in Sicht.

 

Sollte nicht allzu schwer sein. Sie sind doch auch Kinderkardiologe. Mein neustes Projekt ist, die aus dem Echo erhaltenen Meßwerte auf Knopfdruck direkt auf dem Browser in z-Werten auszugeben, ähnlich wie hier

https://www.pedz.de/de/pedz/mmode.html

 

Nur eben schon mit allen Werten des Patienten ausgefüllt und der Option, wenn mehrere Datenpunkte vorhanden, den Verlauf der z-Werte darzustellen… also z.B. LVEDD im Verlauf…

Mockup der Grafik steht schon, das Ganze sollte, wenn ich etwas Zeit finde, in 2-3 Wochen fertig sein

 

Grüße und viel Erfolg

Dr. Stephan Schwarz hat auf diesen Beitrag reagiert.
Dr. Stephan Schwarz

Ich merke gerade…man (also ich) lernt nie aus. Und ich dachte, ich sei bei der Technik vorn dabei. Gegenüber Ihnen fühle ich mich wie Mittelfeld, aber wir haben auch erst vor einem Jahr begonnen, und solche Dinge kommen bei mir auch noch hoffentlich. <3

 

Herzliche Grüße 

😀 Danke für die Blumen…

ich hatte schon immer Spaß am Entwickeln, meine Promotion war eine Software-Entwicklung. Durch die KI Revolution der letzten 1,5 Jahre ist aber auch wirklich viel einfacher geworden, selbst tätig zu werden. Wenn erstmal grundlegende Bibliotheken für den Import und Export vorhanden sind, ist es nicht mehr so schwer, Dinge hinzuzufügen…

1. Schritt war hier Orthanc als DICOM Ablage anzuschließen. Das geht mit dem Philips Echogerät und einem NAS mit Docker recht schnell. Dann habe ich als 2. Schritt den SR (structured report) des Philips ausgewertet und die passenden Werte extrahiert, in MO importiert. 3. Schritt: Werte per PHP im Arztbrief vernünftig formatiert in der Echo-Sektion eingefügt.

weil man immer wieder im Gesprächen mit dem Herzzentrum und dem Operateur nach den Z Werten gefragt wird, die ich bisher immer aufwändig dann nachschauen, berechnen und im Verlauf darstellen muss, hab ich jetzt überlegt, ich habe doch die Werte, dann lass ich es doch einfach den PC darstellen.

Das alles selbst programmieren, wäre natürlich unheimlich aufwändig. Man braucht etwas Übung mit Claude, dazu habe ich mir einige Stunden YouTube Videos angeschaut und selber lange experimentiert. Aber mittlerweile komme ich mit der ki wirklich sehr gut zurecht und es macht wirklich Spaß, etwas zu entwickeln. Claude kann extrem gut Python, PHP, HTML und auch Powershell Scripte. Es kann sich selbst testen und Schwachstellen finden, Dokumentationen erstellen und mittels GIT auch Versionierung. Nur Mut, testen Sie es mal aus… kann ich nur empfehlen.

Falls Sie Interesse an dem Orthanc Projekt haben können Sie sich gerne melden. Vermutlich müsste man es für andere Echo – Hersteller etwas anpassen, wobei eigentlich der DICOM SR genormt sein sollte…

Grüße,

Peter Quick

bro hat auf diesen Beitrag reagiert.
bro

so, wollte nur bescheid geben, dass ich gestern in einer 4 Stunden Sitzung mein z-Werte projekt abgeschlossen habe. Ich habe 1 Stunde im Urlaub mit Claude Opus Brainstorming gemacht und mir eine SPEC Datei erstellen lassen. Diese habe ich dann gestern auf dem Laptop mit Claude Code, Sonnet und dem superpowers skill abarbeiten lassen. Der Skill verwendet, Sub agents und einen Code-revisor Agent. 
damit habe ich das Projekt gebaut und es läuft jetzt ein Docker Container mit schon meinen 1500 Werten, die ich aus dem letzten halben Jahr gesammelt habe. Damit kann ich mit Knopfdruck aus dem MedicalOffice mir die Z Werte und auch die Verläufe der Z Werte anzeigen lassen…

wenn ich daran denke, wie viel Aufwand das früher gewesen wäre. Da hätte man wochenlang, vielleicht sogar Monate lang entwickelt, Fehler behoben und so weiter. Jetzt 4 Stunden und das Ding läuft…

wow – wahnsinn, was Sie da mit der KI selber entwickeln! Große Klasse!

Nach Verarbeitung von Messwerten in z-scores (bin selber auch Kinderkardiologe..) hatte ich unsere IT Betreuer beim Wechsel auf MO letztes Jahr auch gefragt… „ja- müsste eigentlich gehen…“ habe es dann aber im Zuge der ganzen Umstellung nicht weiter verfolgt…

Daher absolut spannend. Toll, dass sie so ein Projekt komplett allein umgesetzt haben! 

 

Ich nutze selber auch ein Philipps System, was über SonoGDT an MO angebunden ist. Bisher übertrage ich die Messwerte nicht struktuiert sondern „nur“ in den von mir angelegten Masken/Vorlagen (für einzelne Herzfehler) aus WordConnect.

Sie übertragen/sichern Sie immer die gesamten DICOM Daten inkl. SR mit Orthanc? Ich hatte mich bisher davor gescheut die DICOM Daten aller Patienten zu sichern, da dass am Ende auf die Dauer so riesige Datenmengen werden, die ich eigentlich nur im Einzelfall benötige. In SonoDGT werden die DOCM Messwerte ja auch gesichert als Report… ich hatte überlegt mit diesen Daten weiterzuarbeiten. Aber leider fehlt mir zu einem das komplette IT Wissen und vor allem auch die Zeit (…Praxisorga einer Einzelpraxis, junge Kinder zuhause…), daher hatte ich dies bisher nicht weiter verfolgt…

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