Vorsorgemeldung via KIM, kann MO das?
Zitat von bro am 18. Juni 2026, 23:04 UhrDas habe ich nie hinbekomme, auch für andere Situationen nicht, das liegt aber an MO, nicht an mir. Muss komplett außerhalb von MO passieren.
Ich habe mir noch mehrere HTML-Tools gebaut, die alle außerhalb von MO laufen, mit geteiltem Bildschirm. Ich habe riesige Bildschirme. Alles andere macht keinen Spaß.
Und ansonsten sammelt das Tool einfach nur die Daten in der Form, wie es verlangt wird, die man dann einfach über MO, wenn die KIM bekannt ist, verschickt. Das ist überhaupt kein Problem.
Das habe ich nie hinbekomme, auch für andere Situationen nicht, das liegt aber an MO, nicht an mir. Muss komplett außerhalb von MO passieren.
Ich habe mir noch mehrere HTML-Tools gebaut, die alle außerhalb von MO laufen, mit geteiltem Bildschirm. Ich habe riesige Bildschirme. Alles andere macht keinen Spaß.
Und ansonsten sammelt das Tool einfach nur die Daten in der Form, wie es verlangt wird, die man dann einfach über MO, wenn die KIM bekannt ist, verschickt. Das ist überhaupt kein Problem.
Zitat von Peter Quick am 20. Juni 2026, 17:04 UhrKleiner Tipp: Man kann auch per Kategorie externer Datei der Web-App die Patiententaten übergeben. Das macht die Übergabe der Patientendaten deutlich einfacher. Man muss nicht mehr händisch eintragen. Dann klappt die Übergabe aus dem Patienten mit einem Knopfdruck. Dann muss man nur die Web-App so anpassen, dass sie Übergabe-Parameter auswerten kann. Habe ich mit meiner Zscore-Web-App so gemacht. Einfach mal Claude Code danach fragen, der weiß dann, wie das Ganze funktioniert.
Der Aufruf sieht dann zum Beispiel so aus: Chrome.exe „http://192.168.100.98:5000/formular?patid={Patient.PatID}&name={Patient.Nachname}&vorname={Patient.Vorname}&geburtsdatum={Patient.Geburtsdatum}&email={Patient.Email}&geschlecht={Patient.Geschlecht}&eltern={Patient.Eltern}“
Und dann kann man sicherlich auch die Web-App problemlos noch so ausbauen, dass sie einmal die Woche die Patientin zusammenpackt als ZIP-Datei, eine KIM-E-Mail erzeugt und diese verschickt. oder meinetwegen einen Button einbaut, der dann genau auf Buttondruck dieses erledigt. Eine E-Mail zu erzeugen ist mit Python relativ einfach. Die Daten für den KIM-E-Mail-Server sind in Medical Office im DPS hinterlegt. Es handelt sich um einen ganz profanen POP3-Server. Man muss letztendlich nur Server-IP, Nutzername und Passwort wissen.
Ich würde denken, das ist ein Nachmittag Entwicklungsaufwand, und dann ist das Ganze fertig
Kleiner Tipp: Man kann auch per Kategorie externer Datei der Web-App die Patiententaten übergeben. Das macht die Übergabe der Patientendaten deutlich einfacher. Man muss nicht mehr händisch eintragen. Dann klappt die Übergabe aus dem Patienten mit einem Knopfdruck. Dann muss man nur die Web-App so anpassen, dass sie Übergabe-Parameter auswerten kann. Habe ich mit meiner Zscore-Web-App so gemacht. Einfach mal Claude Code danach fragen, der weiß dann, wie das Ganze funktioniert.
Der Aufruf sieht dann zum Beispiel so aus: Chrome.exe „http://192.168.100.98:5000/formular?patid={Patient.PatID}&name={Patient.Nachname}&vorname={Patient.Vorname}&geburtsdatum={Patient.Geburtsdatum}&email={Patient.Email}&geschlecht={Patient.Geschlecht}&eltern={Patient.Eltern}“
Und dann kann man sicherlich auch die Web-App problemlos noch so ausbauen, dass sie einmal die Woche die Patientin zusammenpackt als ZIP-Datei, eine KIM-E-Mail erzeugt und diese verschickt. oder meinetwegen einen Button einbaut, der dann genau auf Buttondruck dieses erledigt. Eine E-Mail zu erzeugen ist mit Python relativ einfach. Die Daten für den KIM-E-Mail-Server sind in Medical Office im DPS hinterlegt. Es handelt sich um einen ganz profanen POP3-Server. Man muss letztendlich nur Server-IP, Nutzername und Passwort wissen.
Ich würde denken, das ist ein Nachmittag Entwicklungsaufwand, und dann ist das Ganze fertig
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 22. Juni 2026, 7:49 UhrZitat von Peter Quick am 20. Juni 2026, 17:04 UhrKleiner Tipp: Man kann auch per Kategorie externer Datei der Web-App die Patiententaten übergeben. Das macht die Übergabe der Patientendaten deutlich einfacher. Man muss nicht mehr händisch eintragen. Dann klappt die Übergabe aus dem Patienten mit einem Knopfdruck. Dann muss man nur die Web-App so anpassen, dass sie Übergabe-Parameter auswerten kann. Habe ich mit meiner Zscore-Web-App so gemacht. Einfach mal Claude Code danach fragen, der weiß dann, wie das Ganze funktioniert.
Der Aufruf sieht dann zum Beispiel so aus: Chrome.exe „http://192.168.100.98:5000/formular?patid={Patient.PatID}&name={Patient.Nachname}&vorname={Patient.Vorname}&geburtsdatum={Patient.Geburtsdatum}&email={Patient.Email}&geschlecht={Patient.Geschlecht}&eltern={Patient.Eltern}“
Und dann kann man sicherlich auch die Web-App problemlos noch so ausbauen, dass sie einmal die Woche die Patientin zusammenpackt als ZIP-Datei, eine KIM-E-Mail erzeugt und diese verschickt. oder meinetwegen einen Button einbaut, der dann genau auf Buttondruck dieses erledigt. Eine E-Mail zu erzeugen ist mit Python relativ einfach. Die Daten für den KIM-E-Mail-Server sind in Medical Office im DPS hinterlegt. Es handelt sich um einen ganz profanen POP3-Server. Man muss letztendlich nur Server-IP, Nutzername und Passwort wissen.
Ich würde denken, das ist ein Nachmittag Entwicklungsaufwand, und dann ist das Ganze fertig
Können Sie das ein bisschen genauer erläutern, ich hänge meilenweit hinterher 🙁
Zitat von Peter Quick am 20. Juni 2026, 17:04 UhrKleiner Tipp: Man kann auch per Kategorie externer Datei der Web-App die Patiententaten übergeben. Das macht die Übergabe der Patientendaten deutlich einfacher. Man muss nicht mehr händisch eintragen. Dann klappt die Übergabe aus dem Patienten mit einem Knopfdruck. Dann muss man nur die Web-App so anpassen, dass sie Übergabe-Parameter auswerten kann. Habe ich mit meiner Zscore-Web-App so gemacht. Einfach mal Claude Code danach fragen, der weiß dann, wie das Ganze funktioniert.
Der Aufruf sieht dann zum Beispiel so aus: Chrome.exe „http://192.168.100.98:5000/formular?patid={Patient.PatID}&name={Patient.Nachname}&vorname={Patient.Vorname}&geburtsdatum={Patient.Geburtsdatum}&email={Patient.Email}&geschlecht={Patient.Geschlecht}&eltern={Patient.Eltern}“
Und dann kann man sicherlich auch die Web-App problemlos noch so ausbauen, dass sie einmal die Woche die Patientin zusammenpackt als ZIP-Datei, eine KIM-E-Mail erzeugt und diese verschickt. oder meinetwegen einen Button einbaut, der dann genau auf Buttondruck dieses erledigt. Eine E-Mail zu erzeugen ist mit Python relativ einfach. Die Daten für den KIM-E-Mail-Server sind in Medical Office im DPS hinterlegt. Es handelt sich um einen ganz profanen POP3-Server. Man muss letztendlich nur Server-IP, Nutzername und Passwort wissen.
Ich würde denken, das ist ein Nachmittag Entwicklungsaufwand, und dann ist das Ganze fertig
Können Sie das ein bisschen genauer erläutern, ich hänge meilenweit hinterher 🙁
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 22. Juni 2026, 9:03 UhrDas LfGA NRW (Zentrale Stelle Gesunde Kindheit) ermöglicht künftig die elektronische Übermittlung der U5–U9-Teilnahmemeldungen über KIM (Kommunikation im Medizinwesen). Wer kein PVS nutzt das dies bereits integriert hat (aktuell nur Duria eG und tomedo®), kann mit dem unten beschriebenen Weg selbst eine Lösung umsetzen – ohne Eingriff in die Praxissoftware, ohne Installation, ohne Kosten.
Was hat Ihnen die LfGA geschickt, welche technischen Bedingungen müssen erfüllt sein?
Das LfGA NRW (Zentrale Stelle Gesunde Kindheit) ermöglicht künftig die elektronische Übermittlung der U5–U9-Teilnahmemeldungen über KIM (Kommunikation im Medizinwesen). Wer kein PVS nutzt das dies bereits integriert hat (aktuell nur Duria eG und tomedo®), kann mit dem unten beschriebenen Weg selbst eine Lösung umsetzen – ohne Eingriff in die Praxissoftware, ohne Installation, ohne Kosten.
Was hat Ihnen die LfGA geschickt, welche technischen Bedingungen müssen erfüllt sein?
Zitat von Peter Quick am 22. Juni 2026, 11:07 UhrIch habe damit auf den Post von Bro geantwortet. Er hatte offensichtlich eine Web App oder eine HTML-Anwendung entworfen, die schon einen Teil der Probleme lösen kann, und ich habe darauf hingewiesen, dass man noch viel mehr automatisieren kann. Ich muss das alles ja nicht tun, denn in Sachsen gibt es das nicht, was Sie beschreiben. Also, ich muss keine U7- oder U8-Befunde an irgendjemanden per KIM schicken. Sonst hätte ich mir das schon längst programmiert.
Ich wollte nur sagen, Sie können Patientendaten mit dem oben beschriebenen Aufruf an ein HTML-System schicken. Dazu müssen Sie einmal im DPS eine externe Kategorie anlegen und dort den Aufruf definieren. Und dann muss natürlich Ihre Web App die Daten aufnehmen und weiter bearbeiten. Dann haben Sie als Frontend eine Web-Anwendung, und im Hintergrund läuft eine kleine Datenbank, wo die Daten abgelegt sind. Könnte man problemlos als kleinen Docker-Container programmieren. Und diesem System können Sie auch sagen, wie und wann es die Daten verschicken soll, entweder automatisiert oder per Knopfdruck. Die Daten für Ihren KIM-Zugang finden Sie im DPS von Medical Office. Zum Abruf ist es ein ganz normaler POP3-Server, zum Verschicken ein ganz normaler SMTP-Server. Dazu brauchen Sie unter Python nur die passenden Bibliotheken zu importieren, und dann kann das sehr einfach implementiert werden. Man braucht einmal einen Plan und eine Idee, wie das umgesetzt werden soll. Den Rest würde ich dann mit Claude Code machen. Wie gesagt, ich würde denken, dass wäre ein Nachmittag Arbeit für mich.
Ich habe damit auf den Post von Bro geantwortet. Er hatte offensichtlich eine Web App oder eine HTML-Anwendung entworfen, die schon einen Teil der Probleme lösen kann, und ich habe darauf hingewiesen, dass man noch viel mehr automatisieren kann. Ich muss das alles ja nicht tun, denn in Sachsen gibt es das nicht, was Sie beschreiben. Also, ich muss keine U7- oder U8-Befunde an irgendjemanden per KIM schicken. Sonst hätte ich mir das schon längst programmiert.
Ich wollte nur sagen, Sie können Patientendaten mit dem oben beschriebenen Aufruf an ein HTML-System schicken. Dazu müssen Sie einmal im DPS eine externe Kategorie anlegen und dort den Aufruf definieren. Und dann muss natürlich Ihre Web App die Daten aufnehmen und weiter bearbeiten. Dann haben Sie als Frontend eine Web-Anwendung, und im Hintergrund läuft eine kleine Datenbank, wo die Daten abgelegt sind. Könnte man problemlos als kleinen Docker-Container programmieren. Und diesem System können Sie auch sagen, wie und wann es die Daten verschicken soll, entweder automatisiert oder per Knopfdruck. Die Daten für Ihren KIM-Zugang finden Sie im DPS von Medical Office. Zum Abruf ist es ein ganz normaler POP3-Server, zum Verschicken ein ganz normaler SMTP-Server. Dazu brauchen Sie unter Python nur die passenden Bibliotheken zu importieren, und dann kann das sehr einfach implementiert werden. Man braucht einmal einen Plan und eine Idee, wie das umgesetzt werden soll. Den Rest würde ich dann mit Claude Code machen. Wie gesagt, ich würde denken, dass wäre ein Nachmittag Arbeit für mich.
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 23. Juni 2026, 9:34 UhrSorry, falls das kritisch rüber kam, so war es nicht gemeint, eher selbstkritisch 😪
Ich meinte mit der Frage, wie Sie das konkret umsetzen würden, ich verstehe z.B. schon den Hinweis auf die Kategorie nicht, von Web-App ganz zu schweigen. Bisher übernehme ich die Daten über ein eigenes Praxisformular und drucke dies aus, könnte diese aber auch in eine Datei exportieren und dann mittels Code in ein Exportformat umwandeln, das ginge alleine in 55 Jahren, mit Claude-Code aber wahrscheinlich auch an einem Nachmittag, aber noch weiß ich nicht, (habe eine Anfrage zum Datenformat rausgeschickt).
KIM-Daten/POP3 etc kenne ich, am liebsten würde ich ja nach der U auf einen Button drücken, damit die notwendigen Daten in ein Exportformat bringen und per Kim senden. Damit wäre dem Gesetz genüge getan und alles wäre dokumentiert.
Deshalb auch nochmal die Frage an @BRO, haben Sie Daten zum Format bekommen und können dies weiter schicken?
Sorry, falls das kritisch rüber kam, so war es nicht gemeint, eher selbstkritisch 😪
Ich meinte mit der Frage, wie Sie das konkret umsetzen würden, ich verstehe z.B. schon den Hinweis auf die Kategorie nicht, von Web-App ganz zu schweigen. Bisher übernehme ich die Daten über ein eigenes Praxisformular und drucke dies aus, könnte diese aber auch in eine Datei exportieren und dann mittels Code in ein Exportformat umwandeln, das ginge alleine in 55 Jahren, mit Claude-Code aber wahrscheinlich auch an einem Nachmittag, aber noch weiß ich nicht, (habe eine Anfrage zum Datenformat rausgeschickt).
KIM-Daten/POP3 etc kenne ich, am liebsten würde ich ja nach der U auf einen Button drücken, damit die notwendigen Daten in ein Exportformat bringen und per Kim senden. Damit wäre dem Gesetz genüge getan und alles wäre dokumentiert.
Deshalb auch nochmal die Frage an @BRO, haben Sie Daten zum Format bekommen und können dies weiter schicken?
Zitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 16:14 UhrTja, vielleicht sollte ich doch mal Auftragsarbeiten annehmen? 😀
Endlich mal einen Job, in dem man vernünftiges Geld verdienen kann….
Wenn klar wird, welche Daten benötigt werden und wie das Format aussehen muss, dann kann ich Ihnen gerne hier mal einen oder zwei Tipps dazu geben…
Tja, vielleicht sollte ich doch mal Auftragsarbeiten annehmen? 😀
Endlich mal einen Job, in dem man vernünftiges Geld verdienen kann….
Wenn klar wird, welche Daten benötigt werden und wie das Format aussehen muss, dann kann ich Ihnen gerne hier mal einen oder zwei Tipps dazu geben…
Zitat von Thomas Schössow am 23. Juni 2026, 17:58 UhrZitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 16:14 UhrTja, vielleicht sollte ich doch mal Auftragsarbeiten annehmen? 😀
Endlich mal einen Job, in dem man vernünftiges Geld verdienen kann….
Wenn klar wird, welche Daten benötigt werden und wie das Format aussehen muss, dann kann ich Ihnen gerne hier mal einen oder zwei Tipps dazu geben…
Nein sicher nicht. Seit dem es das Produkthaftungsgesetz gibt, ist Softwareentwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig (Für den Entwickler)).
Zitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 16:14 UhrTja, vielleicht sollte ich doch mal Auftragsarbeiten annehmen? 😀
Endlich mal einen Job, in dem man vernünftiges Geld verdienen kann….
Wenn klar wird, welche Daten benötigt werden und wie das Format aussehen muss, dann kann ich Ihnen gerne hier mal einen oder zwei Tipps dazu geben…
Nein sicher nicht. Seit dem es das Produkthaftungsgesetz gibt, ist Softwareentwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig (Für den Entwickler)).
Zitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 18:09 UhrWar auch nur als Spaß gemeint. Ich bin auch so ganz gut ausgelastet mit Praxis und meinen Projekten… -))
Aber ich frage mich gerade, warum Software-Entwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig ist. Dann dürfte ja keiner mehr Software für andere Menschen entwickeln…. Ich habe das Gefühl, die Entwicklung geht gerade in ganz andere Richtungen…
War auch nur als Spaß gemeint. Ich bin auch so ganz gut ausgelastet mit Praxis und meinen Projekten… -))
Aber ich frage mich gerade, warum Software-Entwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig ist. Dann dürfte ja keiner mehr Software für andere Menschen entwickeln…. Ich habe das Gefühl, die Entwicklung geht gerade in ganz andere Richtungen…
Zitat von Thomas Schössow am 23. Juni 2026, 18:18 UhrZitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 18:09 UhrAber ich frage mich gerade, warum Software-Entwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig ist. Dann dürfte ja keiner mehr Software für andere Menschen entwickeln…. Ich habe das Gefühl, die Entwicklung geht gerade in ganz andere Richtungen…
Hier nur mal als Einstieg: https://www.heise.de/hintergrund/Software-Anbieter-aufgepasst-Sie-haften-jetzt-fuer-fehlerhafte-Produkte-10027145.html
Hier zeigt sich wunderbar, wie sich „Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ auswirkt. Ohne eine GmbH im Hintergrund wird Softwareentwicklung zum „Russisch Roulette“.
Wir errinnern uns: Software ist per Definition nicht fehlerfrei
Zitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 18:09 UhrAber ich frage mich gerade, warum Software-Entwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig ist. Dann dürfte ja keiner mehr Software für andere Menschen entwickeln…. Ich habe das Gefühl, die Entwicklung geht gerade in ganz andere Richtungen…
Hier nur mal als Einstieg: https://www.heise.de/hintergrund/Software-Anbieter-aufgepasst-Sie-haften-jetzt-fuer-fehlerhafte-Produkte-10027145.html
Hier zeigt sich wunderbar, wie sich „Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ auswirkt. Ohne eine GmbH im Hintergrund wird Softwareentwicklung zum „Russisch Roulette“.
Wir errinnern uns: Software ist per Definition nicht fehlerfrei