Vorsorgemeldung via KIM, kann MO das?
Zitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 18:59 UhrAh, verstehe. Dann macht das natürlich offiziell keinen Sinn. Eine GmbH habe ich zwar, aber den Quatsch tut sich ja kein ein normaler Mensch für mal eben was nebenbei machen an… müsste man als Angestellter im Minijob machen -))
aber wir haben ja auch andere Kompetenzen und andere Ziele…
Ein erster Schritt in der Sache wäre, wenn Bro mal seine Unterlagen hier veröffentlicht oder einen Link veröffentlicht. Dann kann man sich das Ganze ansehen und schauen, was gebaut werden soll.
Ah, verstehe. Dann macht das natürlich offiziell keinen Sinn. Eine GmbH habe ich zwar, aber den Quatsch tut sich ja kein ein normaler Mensch für mal eben was nebenbei machen an… müsste man als Angestellter im Minijob machen -))
aber wir haben ja auch andere Kompetenzen und andere Ziele…
Ein erster Schritt in der Sache wäre, wenn Bro mal seine Unterlagen hier veröffentlicht oder einen Link veröffentlicht. Dann kann man sich das Ganze ansehen und schauen, was gebaut werden soll.
Zitat von bro am 24. Juni 2026, 18:05 UhrHab ich doch, sieha Anfan des Fadens, ist halt komplett offline, man befüllt händisch, sammelt, generiert eine zulässige Datei und schickt die per KIM an die Jungs, die das haben wollen, habe ich eigentlich alles erklärt. Ist halt nix mit Komfort.
Hab ich doch, sieha Anfan des Fadens, ist halt komplett offline, man befüllt händisch, sammelt, generiert eine zulässige Datei und schickt die per KIM an die Jungs, die das haben wollen, habe ich eigentlich alles erklärt. Ist halt nix mit Komfort.
Zitat von bro am 24. Juni 2026, 18:10 UhrZitat von Thomas Schössow am 23. Juni 2026, 18:18 UhrZitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 18:09 UhrAber ich frage mich gerade, warum Software-Entwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig ist. Dann dürfte ja keiner mehr Software für andere Menschen entwickeln…. Ich habe das Gefühl, die Entwicklung geht gerade in ganz andere Richtungen…
Hier nur mal als Einstieg: https://www.heise.de/hintergrund/Software-Anbieter-aufgepasst-Sie-haften-jetzt-fuer-fehlerhafte-Produkte-10027145.html
Hier zeigt sich wunderbar, wie sich „Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ auswirkt. Ohne eine GmbH im Hintergrund wird Softwareentwicklung zum „Russisch Roulette“.
Wir errinnern uns: Software ist per Definition nicht fehlerfrei
Das aber hat mich echt massiv irritiert. Nachdem ich das recherchiert habe, habe ich ziemlich viel Aufwand gehabt, bestimmte Dinge, die ich so privat hobbymäßig, generiere und was auch extrem gut funktioniert und hilfreich ist, was aber eventuell eine gefährliche Software, selbst PDF mit Formklärfunktionen, sein könnte komplett, geändert, gelöscht und haste nicht gesehen? Wir spinnen hier in Europa, so können wir niemals. Vorwärts kommen wir werden auch keine vernünftige KI generieren können und gar nichts. okay, egal, OT.
Beispiel: Ein Video mit einem Rezept für ein Brot oder eine Wurst, wo Bestandteile drin sind, die eventuell gefährlich sein könnten, wie Pökelsalz, oder Salz in einer Wurst in einem Wurstrezept, oder sonst was, millionenfach im Netz vorhanden, kann plötzlich hochbrisant und gefährlich sein, weil es eine gefährliche Software ist, mit der man Personen einen Schaden hervorrufen könnte. Wir sind doch völlig bekloppt und gaga, Leute.
Warnhinweis also für meine Programmchens: Nutzung auf eigenes Risiko, nicht in der Wurst oder dem Essen zu verwenden, nicht der Mikrowelle erwärmen, am besten gar nicht anfassen. 🤮
Und Indamed muss aufpassen, die haften jetzt, wenn ich falsch abrechne, oder zu wenig abrechne, oder wenn die MFA vom Stuhl fällt und sich ein Bein bricht, weil MO eine Fehlermeldung ausgibt.🤣
Zitat von Thomas Schössow am 23. Juni 2026, 18:18 UhrZitat von Peter Quick am 23. Juni 2026, 18:09 UhrAber ich frage mich gerade, warum Software-Entwicklung im Kundenauftrag grob fahrlässig ist. Dann dürfte ja keiner mehr Software für andere Menschen entwickeln…. Ich habe das Gefühl, die Entwicklung geht gerade in ganz andere Richtungen…
Hier nur mal als Einstieg: https://www.heise.de/hintergrund/Software-Anbieter-aufgepasst-Sie-haften-jetzt-fuer-fehlerhafte-Produkte-10027145.html
Hier zeigt sich wunderbar, wie sich „Gut gemeint ist nicht gut gemacht“ auswirkt. Ohne eine GmbH im Hintergrund wird Softwareentwicklung zum „Russisch Roulette“.
Wir errinnern uns: Software ist per Definition nicht fehlerfrei
Das aber hat mich echt massiv irritiert. Nachdem ich das recherchiert habe, habe ich ziemlich viel Aufwand gehabt, bestimmte Dinge, die ich so privat hobbymäßig, generiere und was auch extrem gut funktioniert und hilfreich ist, was aber eventuell eine gefährliche Software, selbst PDF mit Formklärfunktionen, sein könnte komplett, geändert, gelöscht und haste nicht gesehen? Wir spinnen hier in Europa, so können wir niemals. Vorwärts kommen wir werden auch keine vernünftige KI generieren können und gar nichts. okay, egal, OT.
Beispiel: Ein Video mit einem Rezept für ein Brot oder eine Wurst, wo Bestandteile drin sind, die eventuell gefährlich sein könnten, wie Pökelsalz, oder Salz in einer Wurst in einem Wurstrezept, oder sonst was, millionenfach im Netz vorhanden, kann plötzlich hochbrisant und gefährlich sein, weil es eine gefährliche Software ist, mit der man Personen einen Schaden hervorrufen könnte. Wir sind doch völlig bekloppt und gaga, Leute.
Warnhinweis also für meine Programmchens: Nutzung auf eigenes Risiko, nicht in der Wurst oder dem Essen zu verwenden, nicht der Mikrowelle erwärmen, am besten gar nicht anfassen. 🤮
Und Indamed muss aufpassen, die haften jetzt, wenn ich falsch abrechne, oder zu wenig abrechne, oder wenn die MFA vom Stuhl fällt und sich ein Bein bricht, weil MO eine Fehlermeldung ausgibt.🤣
Zitat von Jörg Sprenger, Kirchner, Müller am 25. Juni 2026, 8:50 UhrZitat von bro am 24. Juni 2026, 18:05 UhrHab ich doch, sieha Anfan des Fadens, ist halt komplett offline, man befüllt händisch, sammelt, generiert eine zulässige Datei und schickt die per KIM an die Jungs, die das haben wollen, habe ich eigentlich alles erklärt. Ist halt nix mit Komfort.
Ja, das habe ich verstanden, aber mich interessiert, wie dieses KIM-Dokument aussehen muss, damit es es ggfls mit Hilfe von Batches und AHK direkt aus dem Patienten heraus KOMPLETT gefüllt erstellen und versenden kann. Ich kann Ihre Version selber so schlecht begreifen, liegt natürlich am intracraniellen Zustand des Schreibers 😉
Zitat von bro am 24. Juni 2026, 18:05 UhrHab ich doch, sieha Anfan des Fadens, ist halt komplett offline, man befüllt händisch, sammelt, generiert eine zulässige Datei und schickt die per KIM an die Jungs, die das haben wollen, habe ich eigentlich alles erklärt. Ist halt nix mit Komfort.
Ja, das habe ich verstanden, aber mich interessiert, wie dieses KIM-Dokument aussehen muss, damit es es ggfls mit Hilfe von Batches und AHK direkt aus dem Patienten heraus KOMPLETT gefüllt erstellen und versenden kann. Ich kann Ihre Version selber so schlecht begreifen, liegt natürlich am intracraniellen Zustand des Schreibers 😉
Zitat von Peter Quick am 25. Juni 2026, 8:54 UhrDazu müsste Bro einmal die Dokumente, die er bekommen hat, und die Spezifikation des Ganzen hier hochladen oder einen Link dazu posten. Vermutlich kann man auch aus seinem HTML das Format erkennen. Dazu brauchen Sie dann aber sicherlich Hilfe.
Ich glaube, wenn Sie mit Batchdateien und AHK anfangen, dann machen Sie das Ganze unnötig kompliziert. Ich würde mit Hilfe von KI eine kleine Web-App programmieren lassen und die Übergabe der Daten über die sogenannte externe Datei-Kategorie vom Medical Office vornehmen: Das ist wesentlich unkomplizierter und wesentlich unaufwendiger, als wenn sie irgendwelche Batch-Dateien programmieren.
Zur Erklärung, was eine Web-App ist, habe ich die KI gebeten, das in einfachen Worten zu beschreiben -)))
Eine Web-App ist ein Programm, das nicht auf deinem Computer installiert wird, sondern auf einem Server im Internet läuft – du rufst es einfach über den Browser auf (z. B. Chrome, Safari), indem du eine Adresse eingibst.
Der große Unterschied zu einer klassischen Desktop-Software: Du musst nichts installieren oder aktualisieren, das passiert alles serverseitig automatisch. Trotzdem kann eine Web-App genauso komplex und interaktiv sein wie ein „echtes“ Programm – mit Formularen, Datenbankanbindung, Login, und so weiter.
Ein Beispiel aus deinem Alltag: Dein Online-Banking, KV-SafeNet-Portal oder auch die KBV-Abrechnung über das Browser-Interface sind Web-Apps. Der Unterschied zu einer einfachen Website ist, dass eine Web-App mit dir interagiert – sie nimmt Eingaben entgegen, verarbeitet sie und zeigt ein individuelles Ergebnis zurück – statt nur statische Inhalte anzuzeigen.
Dazu müsste Bro einmal die Dokumente, die er bekommen hat, und die Spezifikation des Ganzen hier hochladen oder einen Link dazu posten. Vermutlich kann man auch aus seinem HTML das Format erkennen. Dazu brauchen Sie dann aber sicherlich Hilfe.
Ich glaube, wenn Sie mit Batchdateien und AHK anfangen, dann machen Sie das Ganze unnötig kompliziert. Ich würde mit Hilfe von KI eine kleine Web-App programmieren lassen und die Übergabe der Daten über die sogenannte externe Datei-Kategorie vom Medical Office vornehmen: Das ist wesentlich unkomplizierter und wesentlich unaufwendiger, als wenn sie irgendwelche Batch-Dateien programmieren.
Zur Erklärung, was eine Web-App ist, habe ich die KI gebeten, das in einfachen Worten zu beschreiben -)))
Eine Web-App ist ein Programm, das nicht auf deinem Computer installiert wird, sondern auf einem Server im Internet läuft – du rufst es einfach über den Browser auf (z. B. Chrome, Safari), indem du eine Adresse eingibst.
Der große Unterschied zu einer klassischen Desktop-Software: Du musst nichts installieren oder aktualisieren, das passiert alles serverseitig automatisch. Trotzdem kann eine Web-App genauso komplex und interaktiv sein wie ein „echtes“ Programm – mit Formularen, Datenbankanbindung, Login, und so weiter.
Ein Beispiel aus deinem Alltag: Dein Online-Banking, KV-SafeNet-Portal oder auch die KBV-Abrechnung über das Browser-Interface sind Web-Apps. Der Unterschied zu einer einfachen Website ist, dass eine Web-App mit dir interagiert – sie nimmt Eingaben entgegen, verarbeitet sie und zeigt ein individuelles Ergebnis zurück – statt nur statische Inhalte anzuzeigen.
Zitat von bro am 25. Juni 2026, 8:58 UhrIch habe Claude Sonnet die Daten auslesen lassen, ich schaue mal, ob ich das noch habe.
https://partnerportal.kv-telematik.de/spaces/KDK/pages/71095111/Dokumente+zum+Download
KIM-Anwendungen → Dokumente zum Download
https://partnerportal.kv-telematik.de/display/KDK/KIM-AnwendungenUnd dort direkt herunterladen:
U-Teilnahme_V1.0.3.pdfUT-LIEF.zipUT-QUITT.zip
Von Ihnen bereitgestellt:
- Screenshot/Inhalt des kv.digital Partnerportals — Seite „KIM-Anwendungen / Dokumente zum Download“ mit den Dateien
U-Teilnahme_V1.0.3.pdf,UT-LIEF.zip,UT-QUITT.zip- Inhalt der offiziellen Spezifikation „U-Teilnahme V1.0″ (PDF-Seiten 14–15) — mit den konkreten Anforderungen
[UT0110],[UT0111],[UT0132]etc.- Inhalte von UT-LIEF.zip — das eigentliche Datenformat der Meldedatei (XML-Beispieldateien)
das müsste es sein.
Ich habe Claude Sonnet die Daten auslesen lassen, ich schaue mal, ob ich das noch habe.
https://partnerportal.kv-telematik.de/spaces/KDK/pages/71095111/Dokumente+zum+Download
KIM-Anwendungen → Dokumente zum Download
https://partnerportal.kv-telematik.de/display/KDK/KIM-Anwendungen
Und dort direkt herunterladen:
U-Teilnahme_V1.0.3.pdfUT-LIEF.zipUT-QUITT.zip
Von Ihnen bereitgestellt:
- Screenshot/Inhalt des kv.digital Partnerportals — Seite „KIM-Anwendungen / Dokumente zum Download“ mit den Dateien
U-Teilnahme_V1.0.3.pdf,UT-LIEF.zip,UT-QUITT.zip - Inhalt der offiziellen Spezifikation „U-Teilnahme V1.0″ (PDF-Seiten 14–15) — mit den konkreten Anforderungen
[UT0110],[UT0111],[UT0132]etc. - Inhalte von UT-LIEF.zip — das eigentliche Datenformat der Meldedatei (XML-Beispieldateien)
das müsste es sein.
Zitat von Peter Quick am 25. Juni 2026, 9:17 UhrIch finde Ihre App schon ziemlich gut gelungen. Ich würde jetzt den HTML-Code nehmen und das etwas erweitern, indem ich einfach Übergabe-Parameter zulasse. Nämlich all das, was Sie von Hand eingeben, kann man ja auch dem Programm übergeben. Dann wäre das Ganze schon komplett vorausgefüllt, und selbst die U könnte man problemlos eintragen lassen. Man weiß ja das Geburtsdatum, also hat man auch eine Idee, welche U überhaupt in Frage kommt. Und dann brauche ich nur noch einen Button einzubauen, der direkt auf „Versenden“ geht. Dann rufe ich das Ganze mit einem Knopfdruck aus dem Medical Office auf, gucke schnell, ob alle Daten stimmen, und wenn ja, kann ich auf „Versenden“ klicken. Und wenn ich merke, es funktioniert sehr gut, ohne dass ich nacharbeiten muss, dann würde ich mir wahrscheinlich sogar nur ein kleines Programm bauen, wo ich die Maske gar nicht mehr sehe, sondern direkt nur beim Klick auf den Button der Medical Office alles ohne Nachkontrolle versendet wird.
Ich finde Ihre App schon ziemlich gut gelungen. Ich würde jetzt den HTML-Code nehmen und das etwas erweitern, indem ich einfach Übergabe-Parameter zulasse. Nämlich all das, was Sie von Hand eingeben, kann man ja auch dem Programm übergeben. Dann wäre das Ganze schon komplett vorausgefüllt, und selbst die U könnte man problemlos eintragen lassen. Man weiß ja das Geburtsdatum, also hat man auch eine Idee, welche U überhaupt in Frage kommt. Und dann brauche ich nur noch einen Button einzubauen, der direkt auf „Versenden“ geht. Dann rufe ich das Ganze mit einem Knopfdruck aus dem Medical Office auf, gucke schnell, ob alle Daten stimmen, und wenn ja, kann ich auf „Versenden“ klicken. Und wenn ich merke, es funktioniert sehr gut, ohne dass ich nacharbeiten muss, dann würde ich mir wahrscheinlich sogar nur ein kleines Programm bauen, wo ich die Maske gar nicht mehr sehe, sondern direkt nur beim Klick auf den Button der Medical Office alles ohne Nachkontrolle versendet wird.
Zitat von bro am 25. Juni 2026, 10:55 UhrZitat von Peter Quick am 25. Juni 2026, 9:17 Uhrindem ich einfach Übergabe-Parameter zulasse. Nämlich all das, was Sie von Hand eingeben, kann man ja auch dem Programm übergeben. Dann wäre das Ganze schon komplett vorausgefüllt, und selbst die U könnte man problemlos eintragen lassen.
Ich dachte immer, das lässt Medical Office nicht zu, dass wir irgendwas aus dem Office einfach mal so abgreifen können, um es extern weiterzuverarbeiten. Wenn das klappt, würden wir mit diesem Übernahmedingsbums ja wirklich viele Probleme erschlagen können Ich bin gespannt.
Ach so: und wie immer – use only as directed and on your own risk.
Es ist übrigens bedauerlich, dass man nicht Passagen aus dem Vorpost markieren und dann zitieren kann beim Zitat wird immer der gesamte Pos übernommen das ist eigentlich unschön, war im alten Forum besser, glaube ich.
Zitat von Peter Quick am 25. Juni 2026, 9:17 Uhrindem ich einfach Übergabe-Parameter zulasse. Nämlich all das, was Sie von Hand eingeben, kann man ja auch dem Programm übergeben. Dann wäre das Ganze schon komplett vorausgefüllt, und selbst die U könnte man problemlos eintragen lassen.
Ich dachte immer, das lässt Medical Office nicht zu, dass wir irgendwas aus dem Office einfach mal so abgreifen können, um es extern weiterzuverarbeiten. Wenn das klappt, würden wir mit diesem Übernahmedingsbums ja wirklich viele Probleme erschlagen können Ich bin gespannt.
Ach so: und wie immer – use only as directed and on your own risk.
Es ist übrigens bedauerlich, dass man nicht Passagen aus dem Vorpost markieren und dann zitieren kann beim Zitat wird immer der gesamte Pos übernommen das ist eigentlich unschön, war im alten Forum besser, glaube ich.
Zitat von Peter Quick am 25. Juni 2026, 11:02 UhrDoch, das geht ganz problemlos. Hier das Bild aus dem DPS.
Und so könnte zum Beispiel der Aufruf bei Programm aussehen:
Chrome.exe „http://192.168.100.98:5000/formular?patid={Patient.PatID}&name={Patient.Nachname}&vorname={Patient.Vorname}&geburtsdatum={Patient.Geburtsdatum}&email={Patient.Email}&geschlecht={Patient.Geschlecht}&eltern={Patient.Eltern}“
Dort kann man dann problemlos die Variablen aus Medical Office übergeben. Natürlich muss dann die Web-App auch wissen, was damit gemeint ist.
Sie können hier mal die entsprechenden Variablen nehmen und auch meinen Aufruf als Beispiel. Dann kann Ihnen sicherlich Claude Code Ihre App so abändern, dass das Ganze damit funktioniert.
Doch, das geht ganz problemlos. Hier das Bild aus dem DPS.
Und so könnte zum Beispiel der Aufruf bei Programm aussehen:
Chrome.exe „http://192.168.100.98:5000/formular?patid={Patient.PatID}&name={Patient.Nachname}&vorname={Patient.Vorname}&geburtsdatum={Patient.Geburtsdatum}&email={Patient.Email}&geschlecht={Patient.Geschlecht}&eltern={Patient.Eltern}“
Dort kann man dann problemlos die Variablen aus Medical Office übergeben. Natürlich muss dann die Web-App auch wissen, was damit gemeint ist.
Sie können hier mal die entsprechenden Variablen nehmen und auch meinen Aufruf als Beispiel. Dann kann Ihnen sicherlich Claude Code Ihre App so abändern, dass das Ganze damit funktioniert.
Zitat von bro am 25. Juni 2026, 13:09 UhrGenial funktioniert tadellos!
Jetzt müsste das auch noch andersrum funktionieren. Ich habe also eine Liste (HTML) generiert und in dieser Liste möchte ich einen Patienten anklicken und dann springe ich direkt in nach MO und kann dort in MO den Patienten bearbeiten. Hat MO einen URL-Handle?
Genial funktioniert tadellos!
Jetzt müsste das auch noch andersrum funktionieren. Ich habe also eine Liste (HTML) generiert und in dieser Liste möchte ich einen Patienten anklicken und dann springe ich direkt in nach MO und kann dort in MO den Patienten bearbeiten. Hat MO einen URL-Handle?