MIA
Zitat von Dr. Torben Kehl am 17. August 2026, 12:19 Uhrklingt gut!
Welche Version nutzt du? Kosten?
und klappt auch direktes Diktieren in Text-Kategorien?
klingt gut!
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Zitat von Peter Quick am 17. August 2026, 16:37 UhrMan kann kostenlos starten, ich habe jetzt den Pro Tarif.
Ja, man kann direkt in die Kategorien diktieren. Und auch in alle Dokumente oder Formulare.
Da ich prinzipiell ohne Patientendaten diktiere -manchmal nehme ich den Vornamen, mehr aber auch nicht -Habe ich auch kein Problem mit der DSGVO.
Man kann kostenlos starten, ich habe jetzt den Pro Tarif.
Ja, man kann direkt in die Kategorien diktieren. Und auch in alle Dokumente oder Formulare.
Da ich prinzipiell ohne Patientendaten diktiere -manchmal nehme ich den Vornamen, mehr aber auch nicht -Habe ich auch kein Problem mit der DSGVO.
Zitat von Marcus-Matthias Woytas am 24. August 2026, 2:21 UhrIch habe vor einigen Monaten Heidi-Health adoptiert. Die transcribiert nicht nur meine Sprechstunde, sondern schreibt auch meine Gutachten (SGB, DRV usw.). Seitdem dreh ich nur noch Dämchen und schaue ein paar TikToks nebenbei. Die Anmeldung rockt meine Praxismanagerin mit Aaron + Doctolib. (naja, es funktioniert sehr gut und ich kann mich aufs Wesentliche konzentrieren.)
Ich bin eher für unabhängige Modularität, offene, frei skalierbare Systeme und open source. Die ganzen Herstellerclaims mit proprietärem Ansatz und Vendor-lock sind so 90er.
Ich habe mich extra von dem CGM / Turbomed-Schrott getrennt und befürchte, das ich jetzt bei MO wieder in so ein Rabbithole gelockt werde mit MIA, Termed + Telefon-KI (wer kommt auf solche Preise? könnt ihr rechnen? *) usw. . Ich erwarte prinzipiell ein solides PVS-Grundsystem mit standardisierten Schnittstellen, die ich dann modular bespielen kann oder, wenn das Produkt ausreichend gut ist auch aus dem hauseigenen Baukasten bestücke.*) Basiert auf einem Telefonat und Emails mit dem Termed GF zum Angebot für den Kalender plus dynamischer Telefon-KI. Letztere lief zu diesem Zeitpunkt über ein zugekauftes Modell (medivoice) mit Aktiv-Minutenpaketen (500 Minuten inkl. , siehe https://mediform.io/pricing). Das war selbst für eine gutgehende Praxis betriebswirtschaftlich nicht darstellbar. Mglw. wurden jetzt die Konditionen verbessert.
Während mein Core PVS (MO) ca. 333,-€ +TI+KIM kostet, soll das Onlineklimbim noch min. 552,-€ extra kosten. Da bin ich aktuell, in meiner Konfiguration bei 229,-€ für DL (Video, Termine, Chat, FoneAI) und Sprechstunden AI. In Anbetracht der zu erwartenden GKV-Regression für spätestens 2027 gibt es da auch keine weitere Skalierbarkeit im GKV-Sektor außer die Rückgabe der Zulassung inkl. dem ganzen E-Schrott.All das, was heute PVS usw. ausmacht ist kein Prestige mehr, wie in den 90ern. Mich kann auch niemand mit Apple und Tomedo beeindrucken, da ich dann sofort weiß, dass da ein Vollprofi (DAO) vor dem Rechner sitzt. Es sind lediglich austauschbare Faustkeile und Schäufelchen, nur eben Hard- und Software. Meine PC (leider systembedingt Windows, ich hätte gerne was offeneres wie Linux) ist Massenware aus China (Lesitungsverdopplung alle 18 Monate, mittelfristige Generationensprünge 3-5 Jahre) zum GWG-Preis (= max. 952,-€ , auch wenn das aktuell nicht zählt). Aber wenn es da Insuffizienzen gibt, wird getauscht. Repariert und rumgefrickelt war tatsächlich gestern. Die Altrechner werden gespendet.
Ich habe vor einigen Monaten Heidi-Health adoptiert. Die transcribiert nicht nur meine Sprechstunde, sondern schreibt auch meine Gutachten (SGB, DRV usw.). Seitdem dreh ich nur noch Dämchen und schaue ein paar TikToks nebenbei. Die Anmeldung rockt meine Praxismanagerin mit Aaron + Doctolib. (naja, es funktioniert sehr gut und ich kann mich aufs Wesentliche konzentrieren.)
Ich bin eher für unabhängige Modularität, offene, frei skalierbare Systeme und open source. Die ganzen Herstellerclaims mit proprietärem Ansatz und Vendor-lock sind so 90er.
Ich habe mich extra von dem CGM / Turbomed-Schrott getrennt und befürchte, das ich jetzt bei MO wieder in so ein Rabbithole gelockt werde mit MIA, Termed + Telefon-KI (wer kommt auf solche Preise? könnt ihr rechnen? *) usw. . Ich erwarte prinzipiell ein solides PVS-Grundsystem mit standardisierten Schnittstellen, die ich dann modular bespielen kann oder, wenn das Produkt ausreichend gut ist auch aus dem hauseigenen Baukasten bestücke.
*) Basiert auf einem Telefonat und Emails mit dem Termed GF zum Angebot für den Kalender plus dynamischer Telefon-KI. Letztere lief zu diesem Zeitpunkt über ein zugekauftes Modell (medivoice) mit Aktiv-Minutenpaketen (500 Minuten inkl. , siehe https://mediform.io/pricing). Das war selbst für eine gutgehende Praxis betriebswirtschaftlich nicht darstellbar. Mglw. wurden jetzt die Konditionen verbessert.
Während mein Core PVS (MO) ca. 333,-€ +TI+KIM kostet, soll das Onlineklimbim noch min. 552,-€ extra kosten. Da bin ich aktuell, in meiner Konfiguration bei 229,-€ für DL (Video, Termine, Chat, FoneAI) und Sprechstunden AI. In Anbetracht der zu erwartenden GKV-Regression für spätestens 2027 gibt es da auch keine weitere Skalierbarkeit im GKV-Sektor außer die Rückgabe der Zulassung inkl. dem ganzen E-Schrott.
All das, was heute PVS usw. ausmacht ist kein Prestige mehr, wie in den 90ern. Mich kann auch niemand mit Apple und Tomedo beeindrucken, da ich dann sofort weiß, dass da ein Vollprofi (DAO) vor dem Rechner sitzt. Es sind lediglich austauschbare Faustkeile und Schäufelchen, nur eben Hard- und Software. Meine PC (leider systembedingt Windows, ich hätte gerne was offeneres wie Linux) ist Massenware aus China (Lesitungsverdopplung alle 18 Monate, mittelfristige Generationensprünge 3-5 Jahre) zum GWG-Preis (= max. 952,-€ , auch wenn das aktuell nicht zählt). Aber wenn es da Insuffizienzen gibt, wird getauscht. Repariert und rumgefrickelt war tatsächlich gestern. Die Altrechner werden gespendet.
Zitat von Thomas Schössow am 24. August 2026, 9:24 UhrZitat von Marcus-Matthias Woytas am 24. August 2026, 2:21 UhrI*) Basiert auf einem Telefonat und Emails mit dem Termed GF zum Angebot für den Kalender plus dynamischer Telefon-KI. Letztere lief zu diesem Zeitpunkt über ein zugekauftes Modell (medivoice) mit Aktiv-Minutenpaketen (500 Minuten inkl. , siehe https://mediform.io/pricing). Das war selbst für eine gutgehende Praxis betriebswirtschaftlich nicht darstellbar. Mglw. wurden jetzt die Konditionen verbessert.
Während mein Core PVS (MO) ca. 333,-€ +TI+KIM kostet, soll das Onlineklimbim noch min. 552,-€ extra kosten. Da bin ich aktuell, in meiner Konfiguration bei 229,-€ für DL (Video, Termine, Chat, FoneAI) und Sprechstunden AI. In Anbetracht der zu erwartenden GKV-Regression für spätestens 2027 gibt es da auch keine weitere Skalierbarkeit im GKV-Sektor außer die Rückgabe der Zulassung inkl. dem ganzen E-Schrott.Ich kann ihrem Weltuntergangsszenario so nicht zustimmen. Anschaffungen wie KI bzw. Onlinetermine etc. sind IMMER betriebwirtschaftlich zu kalkulieren, es sei denn, man hat Spaß an Mehrausgaben. Die Resource Personal ist wesentlich teurer als die Resource (KI, Onlinetermine und und und..), von der Verfügbarkeit der Resource Personal mal abgesehen. Wenn Sie das für ihre Praxis Notwendige gefunden haben, freut mich das.
Mir fällt es allerdings schwer, das „CGM Rabbithole“ mit Medical Office zu vergleichen.
Zitat von Marcus-Matthias Woytas am 24. August 2026, 2:21 UhrI*) Basiert auf einem Telefonat und Emails mit dem Termed GF zum Angebot für den Kalender plus dynamischer Telefon-KI. Letztere lief zu diesem Zeitpunkt über ein zugekauftes Modell (medivoice) mit Aktiv-Minutenpaketen (500 Minuten inkl. , siehe https://mediform.io/pricing). Das war selbst für eine gutgehende Praxis betriebswirtschaftlich nicht darstellbar. Mglw. wurden jetzt die Konditionen verbessert.
Während mein Core PVS (MO) ca. 333,-€ +TI+KIM kostet, soll das Onlineklimbim noch min. 552,-€ extra kosten. Da bin ich aktuell, in meiner Konfiguration bei 229,-€ für DL (Video, Termine, Chat, FoneAI) und Sprechstunden AI. In Anbetracht der zu erwartenden GKV-Regression für spätestens 2027 gibt es da auch keine weitere Skalierbarkeit im GKV-Sektor außer die Rückgabe der Zulassung inkl. dem ganzen E-Schrott.
Ich kann ihrem Weltuntergangsszenario so nicht zustimmen. Anschaffungen wie KI bzw. Onlinetermine etc. sind IMMER betriebwirtschaftlich zu kalkulieren, es sei denn, man hat Spaß an Mehrausgaben. Die Resource Personal ist wesentlich teurer als die Resource (KI, Onlinetermine und und und..), von der Verfügbarkeit der Resource Personal mal abgesehen. Wenn Sie das für ihre Praxis Notwendige gefunden haben, freut mich das.
Mir fällt es allerdings schwer, das „CGM Rabbithole“ mit Medical Office zu vergleichen.
Zitat von Marcus-Matthias Woytas am 24. August 2026, 9:37 UhrPS: ich meine natürlich betriebswirtschaftlich im Sinne des Käufers.
Wenn man Medivoice auf 2 Anschlüsse und 24/7 skaliert kommt u.g. Nettosumme raus.
Das ist „konkurrenzlos“ teuer, nämlich das fast 35-fache vom normalpreisigen Mitbewerber.
Neben DL, gibt es ja auch noch andere, die 24/7 um die 100€ anbieten können.
Und es ist kein Weltzuntergangsszenario, die GKV Sparzwänge ernstzunehmen und auf das eigene Biz zu skalieren.
Viele „Modelle“ die sich aus dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz für Anstellung oder auch HZV des HÄV werden in der bisherigen Form nicht mehr funktionieren.
An MVZ und BAG wird das auch nicht spurlos vorbeigehen.
Ich hatte jetzt schon Anfrage zur Patientenübernahme aus Praxen mit Fallzahlen >200%. Das wird kollabieren.PS2: naja, das Abkündigen der DL-Schnittstelle ist schon grenzwertig unhöflich ggü. dem Publikum.
PS: ich meine natürlich betriebswirtschaftlich im Sinne des Käufers.
Wenn man Medivoice auf 2 Anschlüsse und 24/7 skaliert kommt u.g. Nettosumme raus.
Das ist „konkurrenzlos“ teuer, nämlich das fast 35-fache vom normalpreisigen Mitbewerber.
Neben DL, gibt es ja auch noch andere, die 24/7 um die 100€ anbieten können.
Und es ist kein Weltzuntergangsszenario, die GKV Sparzwänge ernstzunehmen und auf das eigene Biz zu skalieren.
Viele „Modelle“ die sich aus dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz für Anstellung oder auch HZV des HÄV werden in der bisherigen Form nicht mehr funktionieren.
An MVZ und BAG wird das auch nicht spurlos vorbeigehen.
Ich hatte jetzt schon Anfrage zur Patientenübernahme aus Praxen mit Fallzahlen >200%. Das wird kollabieren.
PS2: naja, das Abkündigen der DL-Schnittstelle ist schon grenzwertig unhöflich ggü. dem Publikum.
Zitat von Thomas Schössow am 24. August 2026, 9:48 UhrIndamed ruft 180€/ Monat für die KI auf. Das ist 24/7. Dazu kommt u.U. ein Paket von Termed (Onlinetermine) dazu. Es wird immer Andere geben, die etwas günstiger anbieten.
Indamed ruft 180€/ Monat für die KI auf. Das ist 24/7. Dazu kommt u.U. ein Paket von Termed (Onlinetermine) dazu. Es wird immer Andere geben, die etwas günstiger anbieten.
Zitat von Roland Steinmetz am 24. August 2026, 10:12 UhrIch muss noch mal fragen: was hier mit „Transkribieren der Sprechstunde“ beschrieben wird ist das Abhören eines persönlöichen Arzt/Patientgespräches? Also: während mir der Patient das Herz ausschüttet zeichne ich mit externen Hilfsmitteln das Gespräch auf und lasse es dann maschinell zusammenfassen?
Ich muss noch mal fragen: was hier mit „Transkribieren der Sprechstunde“ beschrieben wird ist das Abhören eines persönlöichen Arzt/Patientgespräches? Also: während mir der Patient das Herz ausschüttet zeichne ich mit externen Hilfsmitteln das Gespräch auf und lasse es dann maschinell zusammenfassen?
Zitat von bro am 24. August 2026, 11:14 UhrIch verwende Chechi BT in der Pro-Version und Wispr Flow ebenfalls in freier und pro-Version sowie Claude. Das jetzt wird diktiert mit Wispr Flow. Ich habe festgestellt, dass Chechi BT sich deutlich verbessert hat und auch gespürt Gespräche zwischen mehreren Personen weitgehend fehlerfrei aufzeichnet. Natürlich ist in der Pro-Version Chechi BT teurer als zum Beispiel Wispr Flow mit 12 € pro User. Wobei kann ich sagen, dass wir alle drei Versionen ebenfalls mit mehreren Personen verwenden. Da wird gar nicht danach gefragt, wie viele Personen das sind.
Man erkennt, dass WF Schwierigkeiten hat, bestimmte Begriffe sauber zu transkribieren. In dieser Version ist das Wort ChatGPT noch nicht in das Wörterbuch eingebaut.
Dieses Raumgespräch hat gpt aufgezeichnet: Kundin sächsisch, ich schwäbisch. Vorgabe war hochdeutsch.
„Dann machen wir jetzt einen Test. Guten Morgen, meine Liebe. Wie geht es Ihnen? Danke, es geht mir sehr gut. Was kann ich dann heute für Sie tun? Nun, ich möchte heute mal etwas Schönes einkaufen. Ich dachte an ein Höschen, knielang, mit Rüschen und in der Größe 38, bitte mit den Materialien Viskose auf der Innenseite, Wolle auf der Außenseite und in der Mitte hätte ich gern Baumwolle. Zusätzlich benötige ich mehrere Medikamente, zum Beispiel Cefuroxim, Polyspektran und noch so ein Medikament, das ich jetzt nicht erinnere. Aber gnädige Frau, wir sind doch keine Arztpraxis. Wir verkaufen doch nur Hosen. Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich jetzt Medikamente verkaufen könnte? Ach, ich dachte, das funktioniert. Dann gehe ich dann, nachdem wir hier fertig sind, mit meiner Hose doch noch in die Apotheke, um meine Medikamente zu holen. Ja, dafür brauchen Sie aber, gnädige Frau, ein Rezept von einem Arzt, sodass ich vorschlagen würde, Sie würden hier gleich nebenan zu unserem Partnerkollegen gehen, der dann für die ärztliche Versorgung zuständig ist. Bitte dieses Gespräch von zwei Personen zusammenfassen.“
Gesprächszusammenfassung
Die Kundin erkundigte sich bei mir nach einer knielangen Hose mit Rüschen in Größe 38. Als Materialien wünschte sie Viskose auf der Innenseite, Wolle auf der Außenseite und Baumwolle als mittlere Lage. Im weiteren Gespräch bat sie mich zusätzlich um mehrere Medikamente, darunter Cefuroxim und Polyspectran; ein weiteres Präparat war nicht verständlich. Ich erklärte ihr, dass wir ausschließlich Bekleidung verkaufen und keine Medikamente abgeben können. Ich wies darauf hin, dass sie die Medikamente in einer Apotheke und gegebenenfalls nur gegen ärztliches Rezept erhalten könne. Zur ärztlichen Abklärung empfahl ich ihr, sich an den unmittelbar benachbarten ärztlichen Kollegen im selben Geschäft zu wenden.
Der Vorteil bei diesen Programmen ist: Man kann monatlich kündigen und den besten Wettbewerber verwenden. Alles aber immer meilenweit billiger, als die Angebote der externen Zulieferer.
Ich verwende Chechi BT in der Pro-Version und Wispr Flow ebenfalls in freier und pro-Version sowie Claude. Das jetzt wird diktiert mit Wispr Flow. Ich habe festgestellt, dass Chechi BT sich deutlich verbessert hat und auch gespürt Gespräche zwischen mehreren Personen weitgehend fehlerfrei aufzeichnet. Natürlich ist in der Pro-Version Chechi BT teurer als zum Beispiel Wispr Flow mit 12 € pro User. Wobei kann ich sagen, dass wir alle drei Versionen ebenfalls mit mehreren Personen verwenden. Da wird gar nicht danach gefragt, wie viele Personen das sind.
Man erkennt, dass WF Schwierigkeiten hat, bestimmte Begriffe sauber zu transkribieren. In dieser Version ist das Wort ChatGPT noch nicht in das Wörterbuch eingebaut.
Dieses Raumgespräch hat gpt aufgezeichnet: Kundin sächsisch, ich schwäbisch. Vorgabe war hochdeutsch.
„Dann machen wir jetzt einen Test. Guten Morgen, meine Liebe. Wie geht es Ihnen? Danke, es geht mir sehr gut. Was kann ich dann heute für Sie tun? Nun, ich möchte heute mal etwas Schönes einkaufen. Ich dachte an ein Höschen, knielang, mit Rüschen und in der Größe 38, bitte mit den Materialien Viskose auf der Innenseite, Wolle auf der Außenseite und in der Mitte hätte ich gern Baumwolle. Zusätzlich benötige ich mehrere Medikamente, zum Beispiel Cefuroxim, Polyspektran und noch so ein Medikament, das ich jetzt nicht erinnere. Aber gnädige Frau, wir sind doch keine Arztpraxis. Wir verkaufen doch nur Hosen. Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich jetzt Medikamente verkaufen könnte? Ach, ich dachte, das funktioniert. Dann gehe ich dann, nachdem wir hier fertig sind, mit meiner Hose doch noch in die Apotheke, um meine Medikamente zu holen. Ja, dafür brauchen Sie aber, gnädige Frau, ein Rezept von einem Arzt, sodass ich vorschlagen würde, Sie würden hier gleich nebenan zu unserem Partnerkollegen gehen, der dann für die ärztliche Versorgung zuständig ist. Bitte dieses Gespräch von zwei Personen zusammenfassen.“
Gesprächszusammenfassung
Die Kundin erkundigte sich bei mir nach einer knielangen Hose mit Rüschen in Größe 38. Als Materialien wünschte sie Viskose auf der Innenseite, Wolle auf der Außenseite und Baumwolle als mittlere Lage. Im weiteren Gespräch bat sie mich zusätzlich um mehrere Medikamente, darunter Cefuroxim und Polyspectran; ein weiteres Präparat war nicht verständlich. Ich erklärte ihr, dass wir ausschließlich Bekleidung verkaufen und keine Medikamente abgeben können. Ich wies darauf hin, dass sie die Medikamente in einer Apotheke und gegebenenfalls nur gegen ärztliches Rezept erhalten könne. Zur ärztlichen Abklärung empfahl ich ihr, sich an den unmittelbar benachbarten ärztlichen Kollegen im selben Geschäft zu wenden.
Der Vorteil bei diesen Programmen ist: Man kann monatlich kündigen und den besten Wettbewerber verwenden. Alles aber immer meilenweit billiger, als die Angebote der externen Zulieferer.
Zitat von Peter Quick am 24. August 2026, 18:43 UhrNur als Tipp: Sie können sich in Wispr Flow AI problemlos eigene Wörter anlernen. Ich habe zum Beispiel eine 1000-Wörter-Liste als medizinisches Lexikon importiert, und es wurde wunderbar umgesetzt…
Aber man muss sich in der Tat einen etwas anderen Diktierstil angewöhnen. Mit einzelnen Worten kommt Wispr Flow AI manchmal nicht gut zurecht. Bei ganzen Sätzen ist das schon wesentlich besser. Anscheinend wird der Kontext mit beachtet. Diesen ganzen Beitrag habe ich komplett ohne jegliche Korrektur abdiktiert.
Nur als Tipp: Sie können sich in Wispr Flow AI problemlos eigene Wörter anlernen. Ich habe zum Beispiel eine 1000-Wörter-Liste als medizinisches Lexikon importiert, und es wurde wunderbar umgesetzt…
Aber man muss sich in der Tat einen etwas anderen Diktierstil angewöhnen. Mit einzelnen Worten kommt Wispr Flow AI manchmal nicht gut zurecht. Bei ganzen Sätzen ist das schon wesentlich besser. Anscheinend wird der Kontext mit beachtet. Diesen ganzen Beitrag habe ich komplett ohne jegliche Korrektur abdiktiert.
Zitat von Marcus-Matthias Woytas am 24. August 2026, 21:03 UhrMit Heidi hatte ich komplexe Gesprächssituationen in Englisch und mit Dolmetscher in Ukrainisch/Russisch, Serbisch, Chinesissch, Vietnamesisch, Indisch, Arabisch, Persisch, Indisch, Türkisch. Inteessanterweise wird nicht nur der Dolmetscher sondern auch der Originalsprachliche Patientenkontext transkribiert. Außerdem werden schriftliche Kontexte (Befunde, Impfausweise, Radiolog. Bilder) verschiedenster Sprachen je nach Prompt bzw. Vorlage strukturiert eingebunden. Diesen Workfow hatte ich annähernd zuletzt in der Klinik mit einer eigenen ausgebildeten Dokumentationsassistentin. Heidi hatte ich neulich auch im Fahrdienst auf dem Iphone und zusätzlich PM-Cardio. Die Kombi ist für die mobile Patientendoku im NFD ein absoluter Gamechanger. Die Mobilversion von MO geht ja erst, wenn ein Fall existiert.
Ich hatte auch Tandem getestet, bin aber am hakeligen Workflow gescheitert.
Mit Heidi hatte ich komplexe Gesprächssituationen in Englisch und mit Dolmetscher in Ukrainisch/Russisch, Serbisch, Chinesissch, Vietnamesisch, Indisch, Arabisch, Persisch, Indisch, Türkisch. Inteessanterweise wird nicht nur der Dolmetscher sondern auch der Originalsprachliche Patientenkontext transkribiert. Außerdem werden schriftliche Kontexte (Befunde, Impfausweise, Radiolog. Bilder) verschiedenster Sprachen je nach Prompt bzw. Vorlage strukturiert eingebunden. Diesen Workfow hatte ich annähernd zuletzt in der Klinik mit einer eigenen ausgebildeten Dokumentationsassistentin. Heidi hatte ich neulich auch im Fahrdienst auf dem Iphone und zusätzlich PM-Cardio. Die Kombi ist für die mobile Patientendoku im NFD ein absoluter Gamechanger. Die Mobilversion von MO geht ja erst, wenn ein Fall existiert.
Ich hatte auch Tandem getestet, bin aber am hakeligen Workflow gescheitert.