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Umstellung auf MariaDB und anschließendes Sicherungskonzept.

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Umstellung auf MariaDB und anschließendes Sicherungskonzept.

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Man sollte keine einzelnen Partionen, sondern alle Partitionen sichern und im Fehlerfall wiederherstellen. Dann gibt es auch keine Probleme mit fehlenden Registry-Einträgen oder dergleichen.

Zitat von Julian Hartig am 10. März 2025, 11:44 Uhr

Man sollte keine einzelnen Partionen, sondern alle Partitionen sichern und im Fehlerfall wiederherstellen. Dann gibt es auch keine Probleme mit fehlenden Registry-Einträgen oder dergleichen.

Das habe ich verstanden und hier (neben der Filesicherung) auch so gemacht, da Herr Quick aber explizit auf die Datenpartition hingewiesen hatte, möchte ich gerne wissen, was er wie gemacht hat und wie es dann funktioniert hat.

 

Nein, ich spiele die Datenpartition nicht zu Hause wieder ein, zu Hause nutze ich kein Testsystem mehr. Ich habe aber mehrfach ein volles Back-up wieder auf einen PC zurück gespielt, der danach 1:1 gelaufen ist. Macrium könnte Ihnen aus einem Voll-backup auch eine VM erstellen, die man dann zu Hause laufen lassen könnte…

 

Okay, dann hatte ich es wirklich falsch verstanden. Komplettes Image aller Partitionen verstehe ich.

Ich sichere die Datenpartition für den Server, um dann bei einem Problem explizit die Daten auf dem Server wiederherstellen zu können. Dafür klappt es auch gut, da ja die Einträge in der Registry immer noch vorhanden sind. Es macht so keinen Sinn stündlich ein komplett Back-up des Servers zu machen, dass sind einfach zu viele Daten. So mache ich 1x/Woche ein Komplett-Backup des Servers und täglich/stündlich das Daten-backup.. und das hat mir so auch schon 1x den Popo gerettet…

Wenn es um das Testsystem zu Hause geht, würde ich vermutlich das Vollbackup als VM laufen lassen, oder mir nochmal vom FLS erklären lassen, wie ich das Maria-DB Backup wieder einspiele (dann aber wie gesagt die Einzeldateien manuell übertragen).

 

Viel Erfolg…

Weitere Rückmeldung: Ich habe mir einen Desktop PC mit 2 TB SSD gebaut, auf den habe ich heute das Backup von Part C: und M: als Image restored und es läuft. Der Rechner startet ohne Probleme, MO startet und alle anderen Autostart-Programme auch.

Nun werde ich als nächstes einmal den Original-Server und den Backup-Server abklemmen und dann die Clients mit dem neuen Image-Server testen. Drive Snapshot macht so beim ersten versuch einen guten Eindruck und alles lief binnen 2 Stunden.

Das nächste Thema ist jetzt ein Delta-Backup. Auf jeden fall weiß ich mir jetzt schon einmal zu helfen.

 

Dann stelle ich die Frage nach einem offiziellen Weg für das Einspielen des Maria-DB-Updates für INDAMED an dieser Stelle hier einmal offiziell.

 

Wie geht es, gibt es ein HowTo?

Noch eine Frage zum Thema Maria-DB und Datensicherung:

Acronis möchte zur Datensicherung eine Sql-lite DM installieren… „verträgt“ sich das mit Maria-DB ?

 

 

Hallo!

Wir sind noch nicht umgestellt, sondern noch immer in der monolithischen Firebird-DB unterwegs.

Für eine konsistente Datenbanksicherung ist es dort ja erforderlich, entweder die Dienst zu beenden, oder die Datenbank mit nbackup -L in einen konsistenten Zustand zu bringen, oder gleich gbak zu benutzen.

Etwas analoges müsste es doch auch mit MariaDB geben, sobald wir umgestellt sind, oder?

Beste Grüße

L.Kruse

PS: Auch ich finde, ein Wiki-HowTo für ein gewisses Grundversändnis was wie gesichert werden muss ist ein Must-have. Um zu erkennen, dass/wenn bei der Sicherung etwas schief geht, muss ich zumindest etwas Durchblick haben.

Ich denke auch, dass es standardisiert sein sollte, wie MO Daten gespeichert werden müssen; und das kommt auch daher, dass ich 6 Wochen nach meiner Umstellung auf die MariaDB durch den support fesstellen musste, dass die bis dahin übliche externe Datensicherung 6 Wochen alte Daten hatte. Vielleicht ist es nun anderns, aber zum Zeitpunkt meiner Umstellung war diese Sicherung eher stiefmütterlich behandelt worden. Und auch beim späteren Einrichten war es eher ein: probieren wir dieses oder vielleicht doch jenes.

Also: mein Rechner raucht ab und ich habe einen USB Stick in der Hand mit alten Daten. Ich kaufe einen neuen Rechner beim Support, der Support installiert mir MO, ich schiebe den Stick hinein und alles läuft wieder; So stelle ich mir das vor: wenigstens MO muss laufen, der Rest kann später installiert werden. Und dafür muss es einen Standard (auch für den Support) doch geben, oder?

Alte Office-Daten, Word Dokumente, Exel Tabellen: darum kümmere ich mich gerne (oder übertrage es auch gerne den Support). Aber MO muss laufen.

Jörg Sprenger, Kirchner, Müller und Christian Schnell haben auf diesen Beitrag reagiert.
Jörg Sprenger, Kirchner, MüllerChristian Schnell

Ich sag es mal so: dieser Wunsch ist allein schon durch die derzeitige Art der Replikation völlig unmöglich

ich verstehe den Wunsch, und ich würde diesen sogar auch teilen, das erfordert aber mehr Arbeit als die Erstellung einer Anleitung zur Sicherung. da müsste das ganze System geändert werden… zumindest die Replikation, die dann den Datenbestand zwischen den Datenbanken (Server, Ersatz Server, Mobilteil) auf dem gleichen Stand hält…

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