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künstliche intelligenz (KI) – Planungen MO/Integration?

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künstliche intelligenz (KI) – Planungen MO/Integration?

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Ich habs getestet in der Heide, ganz schwierige Kunden, die haben zu 95% nix dagegen. Hauptsache Arzttermin ist gebingt. Ich nutze es nicht, aber müsste ich nocht 30 Jahre, ich würde es gnadenlos anwenden. Sonst keine Überleben, so wie es gerade so läuft, all überall.

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Zitat von Thomas Frohn am 17. September 2026, 14:37 Uhr
Zitat von Uwe Streit am 3. März 2026, 10:57 Uhr

Hallo,

wir arbeiten derzeit an einem KI-Dokumentationsassistenten, der es erlaubt, Arzt-Patienten-Gespräche mitzuschneiden, zusammenzufassen und strukturierte Informationen herauszuziehen. Das Modul befindet sich in der Beta-Phase. Wir gehen davon aus, dass wir es im 2. Quartal allen Kunden zur Verfügung stellen können.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Streit

Gibts dazu Neuigkeiten?

Gruß

Hallo Herr Frohn,

ja, unser MIA-Gesprächsassistent ist seit August verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.indamed.de/module/medical-office-ki-gespraechsassistent/

Sie können Ihn auch 4 Wochen kostenlos und unverbindlich testen.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Streit

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Streit
INDAMED Team
Zitat von bro am 17. September 2026, 15:58 Uhr

Ich habs getestet in der Heide, ganz schwierige Kunden, die haben zu 95% nix dagegen. Hauptsache Arzttermin ist gebingt. Ich nutze es nicht, aber müsste ich nocht 30 Jahre, ich würde es gnadenlos anwenden. Sonst keine Überleben, so wie es gerade so läuft, all überall.

Ich muss noch (mindestens) 30 Jahre und warte nur auf positive Erfahrungen, um loszulegen. Als Dermatologe habe ich eine hohe Frequenz an kurzen Kontakten mit kurzen Dokumentionen und jeweils 1-2 Medikationen. Eine gut funkltionierender Doku-Assi wäre ein absoluter Gamechanger.

 

Könnten Sie bitte kurz berichten, ggf. auch als PN, ob das System praktikabel ist?

Ich habe getestet (War unglücklich ausgedrückt)

Ich habe eine Patientenbefragung durchgeführt, ob sie mit dieser z.B. MIA- KI-Lösung einverstanden wären, noch bevor es MIA überhaupt gab – die Heidjer wären es.

Ich arbeite allerdings nicht mit MIA sondern nutze Flow, ChatGPT und Claude. Meine Frau spricht ein perfektes Hannoveraner Hochdeutsch, besitzt ein Raummikrofon und schreibt ihre Texte sogar mit der Texterkennung von Windows. Das funzt bei mir nicht.

Was wir nicht machen, ist eine automatische Zusammenfassung des Gesprächs – das wäre aber ebenfalls möglich. Mit dem Raummikrofon ließe sich das Gespräch aufnehmen und anschließend über Claude oder ChatGPT zusammenfassen, sofern man darauf achtet, alle persönlichen Daten  zu vermeiden. Das erfordert allerdings sehr viel Disziplin. Aus diesem Grund arbeiten wir nicht so, wie Mia es anbietet.

119 € zzgl. Mehrwertsteuer pro Monat wären mir persönlich ebenfalls zu viel – das muss aber jeder selbst entscheiden.

Gerade kurze Texte, wie sie in der Dermatologie anfallen (bei mir Bereitschaftsdienst, lassen sich sehr gut mit Claude, Flow etc strukturieren – kostenlos oder, mit der Pro-Version, fast kostenlos: bei Claude etwa 20 €, bei ChatGPT 8–9 € / Monat. Wenn man wirklich nur diktieren will, wäre Flow ideal. Dem kann man dann auch ein dermatologisches Lexikon einverleiben. Ansonsten rede ich gerne frei Schnauze und lasse eben ChatGPT etwas professionelles daraus basteln. Der Vorteil bei ChatGPT ist, dass man seinen Ärger Luft machen kann, wenn das mal nötig ist, und ChatGPT rechnet das dann alles wieder raus, sodass man einen schönen Akteneintrag hat. Also für die Dermatologie stelle ich mir das wunderbar und einfach vor. Einfach mal ausprobieren, das funktioniert mit Sicherheit. 

Man muss dafür auch nicht viel basteln oder programmieren. Man macht einfach einen Browser auf, lässt die entsprechende Software laufen oder hat Flow zum Beispiel auf dem Rechner installiert, drückt drückt die Strg- und Windows-Taste oder irgendeine andere Kombination und kann direkt in die Akte diktieren. 

 

 

Beispiel fingiert:

Christoph Blazejak hat auf diesen Beitrag reagiert.
Christoph Blazejak

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die Beispiele sind herrlich: 😀ein Traum wird wahr … 

trotzdem finde ich den Datenschutz zu riskant… auch wenn man versucht nichts mitzuteilen: Mikrofone hören mit und wer weiss was sie daraus machen…

Daher gehen die Mikrofone bei uns auch erst an, wenn der Pat. weg ist.

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Das wäre hier manchmal aber sogar noch schlimmer ;-)))

Die genannten Beispiele sind ja ganz nett, aber wer will den soviel Text in der Akte haben? 

 

Als Allgemeinmediziner probiere ich gerade HeidiAI aus, Text zusammenfassen und strukturieren geht ganz gut. Bin aber händisch meist dtl. schneller, dokumentiere 90% während Pat. in Sprechzimmer ist in kurzen Sätzen oder Stichpunkten mit nur den relevanten Informationen. Meist reichen ganz wenige Zeilen. Vor allem kann ich – da bei uns meist mehrere Beratungsanlässe vorliegen – diese Anlässe ganz abschließen mit Dokumentation, Rezepte/Überweisungen oder sonstigen Formularen. 

Mit der KI mache ich die Formulare gleich, lasse die KI rechnen, wenn Patient rausgeht und kopiere mir dann die passenden Textstellen inklusive kleinerer Korrekturen in MO. Das dauert dann doch dtl. länger. 

 

Für mich wäre ein Gamechanger, wenn die KI auch Dokumente wie Rezepte, Überweisungen und Diagnosen anlegen kann. Kann MIA das schon, oder ist das geplant? 

 

Und preislich finde ich 120€ zzgl. MwSt pro Arzt als dtl. zu teuer…

 

Vg

Dr. Stephan Schwarz hat auf diesen Beitrag reagiert.
Dr. Stephan Schwarz

Sieht gut aus und ist sicher funktional, die Integration von MIA wird bestimmt noch wachsen, so dass wir da alle profitieren können.

 

Wir sind 4 Ärzte in der Praxis und wären dann bei knapp 500€ pro Monat. Viel zu teuer für etwas, was Andere für ein Zehntel machen…wenngleich bei Claude, Google, ChatGPT und Co. natürlich der Datenschutz ein erhebliches Problem ist. Deswegen finde ich die hier gezeigten Bastellösungen nicht in Ordnung.

auch MIA geht mit der KI aus der Praxis raus. Wenn man weiß was man macht dann, ist Datenschutz kein Problem. Wenn mir Kollegen Briefe von Patienten schicken, die mich nix angehen, passiert nicht selten, dann ist das viel schlimmer, ganz ohne KI. Die Texte kamm man so kurz halten wie man will, waren ja nur Beispiele.

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